Pressemitteilungen der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd

Mini-BHKW: Neues Finanzierungsangebot der Stadtwerke

06.02.2012: Sie sind klein und effektiv: Miniblockheizkraftwerke, die mit Erdgas betrieben werden, damit Wärme und sogar Strom produzieren. Mit einem neuen Angebot erleichtern die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ihren Kunden die Anschaffung einer solchen Anlage, die sich bereits bei einem Einfamilienhaus lohnt und deren Technologie noch weitgehend neu ist.

Neben der Belieferung mit Erdgas übernimmt das kommunale Unternehmen die Finanzierung der Anlage, den Betrieb und die Wartung. „Es ist ein Rundum-Sorglos-Paket, bei dem die Kunden die Anschaffungskosten bequem über eine längere Laufzeit abbezahlen können“, erläutert Markus Eisele, Vertriebsleiter der Stadtwerke, das Konzept des sogenannten Wärmecontractings. Kunden, die ein Mini-BHKW in Betrieb nehmen, werden von den Stadtwerken mit 500 Euro unterstützt. Ein weiterer Zuschuss zwischen 1500 und 3450 Euro kann ab 1. April 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. Im Energieberatungszentrum der Stadtwerke, Eckpunkt Energie, gibt es dazu weitere Informationen

Stadtwerke-Vertriebschef Eisele betont in diesem Zusammenhang, dass Erdgas trotz massiven Ausbaus der Erneuerbaren Energien noch für eine längere Zeit ein bedeutender Energieträger bleiben werde. „Aus diesem Grund haben wir unsere Förderprogramme für Erdgas in diesem Jahr ohne Abstriche neu aufgelegt.“ So wird die Umstellung auf Erdgas-Brennwerttechnik je nach Größe der Wohneinheit mit Beträgen zwischen 250 und 1000 Euro bezuschusst. Auch das Förderprogramm zur Anschaffung eines Erdgasautos läuft wie gehabt weiter.

Eisele verweist auf die im Vergleich zu Heizöl stabilen Erdgaspreise bei den Stadtwerken: „Entgegen der allgemeinen Entwicklung halten wir unsere Erdgaspreise bereits seit 1. Oktober 2010 konstant.“

 

Im Gegensatz dazu sei für Heizölkunden 2011 das teuerste Heizöljahr aller Zeiten gewesen. Mit einem Jahresdurchschnittspreis von etwa 85 Cent war der Brennstoff rund ein Viertel teurer als im Jahr 2010. Und trotz des anfänglich milden Winters sei bis Jahresende 2011 der Preisanstieg weitergegangen. Die derzeit tiefen Minustemperaturen dürften die Preise fürs Heizöl weiter in die Höhe treiben.

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Bürgerinformation Windrad

27.01.2012: Im Rahmen des Gmünder Zehn-Punkte-Programms für Energie und Klimaschutz lädt die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Bürgerforum 100 Prozent erneuerbare Energie in der Region und den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd am Montag, 30. Januar, um 18.30 Uhr zu einer Bürgerinformation zu erneuerbaren Energien mit dem Schwerpunkt eines

"Bürgerwindrads" in den Hans-Baldung-Grien-Saal des CongressCentrums Stadtgarten ein. Als Gesprächspartner auf dem Podium sind dabei Oberbürgermeister Richard Arnold, Landrat Klaus Pavel, Regionalverbandsdirektor Thomas Eble, Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens, Karl Miller und Andreas Mooslehner vom Bürgerforum für 100 Prozent erneuerbare Energien und Alexander Krämer von der Gmünder Stadtverwaltung vertreten. Nach den kurzen Informationsbeiträgen steht ausreichend Zeit für Fragen und für eine Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern zu den weiteren Schritten, zu den Rahmendaten für Windräder in der Region, für die Standortsuche für Windkraftanlagen und für die Errichtung und den Betrieb eines Gmünder Bürgerwindrads zur Verfügung. Eingeladen sind alle, die sich für das Thema erneuerbare Energien und für den Bau eines Bürgerwindrades im Raum Schwäbisch Gmünd interessieren.

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Thermografiespezialisten erneut in der Stadt

26.01.2012: Weil die Nachfrage im vergangenen November so groß war, kommen im Februar die Thermografiespezialisten im Auftrag der Stadtwerke erneut nach Schwäbisch Gmünd.

Diese haben nicht nur eine hoch spezialisierte Kamera im Gepäck, mit der sie feuchte Stellen unter der Oberfläche aufspüren oder auch undichte Fenster und Türen, sondern sie haben auch das notwendige Wissen, die von ihnen gemachten Wärmbilder zu interpretieren und Gebäudebesitzern Empfehlungen zu geben, an welchen Stellen energetische Sanierungen notwendig sind. Wer entsprechende Aufnahmen wünscht, sollte dies bis spätestens Mitte Februar im Eckpunkt Energie der Stadtwerke anmelden. Energiekunden der Stadtwerke zahlen für mindestens sechs Aufnahmen und einen Auswertungsbericht 95 Euro (129 Euro für Nichtkunden). Telefon: 07171 - 603 8590 oder E-Mail: energieberatung@stwgd.de.

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Großes Interesse an Wärmedämmung

25.01.2012: Eine Ausstellung der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd zur Wärmedämmung endet zum Monatsende. Viele Interessenten im Eckpunkt Energie.

Manchmal muss man die Dinge in die Hand nehmen, um zu spüren, ob es passt. Das gilt auch für die unterschiedlichen Dämmmaterialien, die es mittlerweile auf dem Markt der energetischen Häusersanierung gibt. Die Schwäbisch Gmünder Holzbaufirma Kessler hat eine Auswahl zusammengestellt, die seit knapp zwei Monaten im Eckpunkt Energie der Stadtwerke zu sehen und vor allem zu fühlen ist. Und das mit großem Erfolg, wie die Stadtwerke melden. „Wir haben gemerkt, dass Wärmekosten sparen ein Thema ist, das unsere Kunden immer mehr interessiert“, sagt Stadtwerke-Energieberater Andreas Pfeifer. Und da die Materie und auch die rechtlichen Vorschriften kompliziert sind, war die Ausstellung, die noch bis Monatsende läuft, sehr hilfreich. Zum Abschluss der Ausstellung steht die Firma Kessler Interessierten am Montag, 30. Januar von 16.00 bis 18.00 Uhr im Eckpunkt Energie für Fragen zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist nötig (Tel. 07171/603-8590 oder energieberatung@stwgd.de).

Bereits im Februar wird es eine neue Ausstellung zu einem ähnlichen Thema geben: Unter dem Titel „Unser Haus spart Energie - gewusst wie“ gibt sie eine Übersicht über alle Möglichkeiten, Wärme mit Erneuerbaren Energien im Haus zu produzieren und Energieverluste einzudämmen. Auch Kosten sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme werden detailliert vorgestellt.

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Infoabend zum Solarpark Mutlanger Heide

19.01.2012: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd erläutern Öffentlichkeit Stand der Planungen. Geschäftsführer Steffens: „Offen für Kritik und Anregungen.“

Der Genehmigungsprozess zum Bau eines Solarparks auf der Mutlanger Heide ist bei der Stadtverwaltung eingeleitet worden. Zum Start des Verfahrens laden die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd insbesondere die Anwohner zu einer Veranstaltung ein, in der die Öffentlichkeit über den Planungsstand informiert wird.

Der Informationsabend findet statt am Dienstag, 24. Januar um 19 Uhr im Tanzsportzentrum
Flamenco in Mutlangen (An der Stauferklink 3). „Gutachter haben das Gelände für geeignet
und ausreichend groß erklärt. Uns ist es wichtig, bereits in dieser frühen Projektphase die
Meinung der betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zu hören“, erläutert Stadtwerke
Geschäftsführer Rainer Steffens das Motiv für die Einladung. „Wir wollten nicht warten, bis
Entscheidungen endgültig gefallen sind, sondern Kritik und Anregungen solange es möglich
ist in die Planungen mit aufnehmen.“ Neben Geschäftsführer Steffens werden ein Vertreter
des Stadtplanungsamts Schwäbisch Gmünd sowie des planenden Ingenieurbüros die Pläne
erläutern und sich den Fragen stellen.


Auf der insgesamt 20 Hektar großen Fläche der Mutlanger Heide, die auf Gmünder
Gemarkung liegt, aber unmittelbar an Mutlangen angrenzt, sollen nach den aktuellen Plänen
auf 12 Hektar Solarmodule montiert werden. Die durch den Solarpark CO2-frei produzierte
Strommenge reicht aus um den Bedarf von rund 2000 Haushalten zu decken. „Der geplante
Solarpark Mutlanger Heide ist ein aus Sicht der Stadtwerke notwendiger Beitrag, um sich den
Klimazielen von Schwäbisch Gmünd und der Region zu nähern“, erinnert Rainer Steffens an
den Ausgangspunkt der Planungen. „Ob wir das wirtschaftlich umsetzen können, ist noch
keineswegs ausgemacht, wenn man an die aktuelle politische Diskussion über weitere
drastische Einschränkungen bei der Einspeisevergütung für Photovoltaik Anlagen denkt. Bei
der Auswahl der Projekte zum Ausbau der Erneuerbaren Energien legen wir deshalb
besonders viel Wert auf einen effizienten Planungsprozess. Dazu gehört für uns auch eine
Bevölkerung, die den Prozess einvernehmlich begleitet. Wir wollen deshalb wissen, was die
Menschen darüber denken“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens.

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Stadtwerke halten Energiepreise stabil – gegen den Trend

28.12.2011: Bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd gibt es zum 1. Januar 2012 entgegen des allgemeinen Trends in der Energiewirtschaft keine Preiserhöhung.

„Wir halten sowohl unsere Grundpreise stabil als auch die Netzumlage, obwohl diese zu Jahresbeginn von der Bundesnetzagentur um 0,151 Cent je Kilowattstunde angehoben wird.“ Dies teilt Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens am Donnerstag (29.12.) in einer Stellungnahme mit. Der Grund für die Erhöhung der bundesweit erhobenen Netzumlage ist, dass nach einem Regierungsbeschluss Großverbraucher mit mehr als 100.000 Kilowattstunden Jahresstrommenge künftig keine Netzentgelte mehr bezahlen müssen. Insgesamt rechnet die Bundesnetzagentur mit einem Volumen der Nachlässe von rund 440 Millionen Euro. Dieser Wegfall wird nach einer neuen Bestimmung in der Stromnetzentgeltverordnung von den Privatkunden, aber auch von den kleinen und mittleren Unternehmen über eine Verteuerung der Netzentgelte kompensiert.

Der Strompreis setzt sich für Haushaltskunden im Wesentlichen aus folgenden Komponenten zusammen: Die Strombeschaffung macht etwa ein Viertel der Kosten aus, Steuern und Abgaben ergeben zusammen rund 40 Prozent. Die staatlich kontrollierten Netzentgelte schlagen in der Stromrechnung mit mehr als einem Drittel der Kosten zu Buche. „Die Stadtwerke haben auf diesen Teil der Preisgestaltung keinen Einfluss, obwohl sie in ihrem Versorgungsgebiet für die Wartung der Netze sowie für Investitionen in den Ausbau verantwortlich sind“, kommentiert Rainer Steffens die recht kurzfristige Ankündigung der Bundesnetzagentur, die erst Mitte Dezember bekannt geworden ist.

„Die sofortige Weitergabe möglicher Mehrkosten an unsere Kunden hat für uns nicht die oberste Priorität“, versichert der Stadtwerke-Geschäftsführer. „Da wir bei der Gestaltung der Umlage nicht Herr des Verfahrens sind, wissen wir im Moment noch nicht genau, welche zusätzlichen finanziellen Belastungen auf die Stadtwerke tatsächlich zukommen. Wir beobachten die Entwicklung und werden alles tun, um 2012 eine Verteuerung der Energiepreise, wenn nur möglich, zu vermeiden“, stellt Rainer Steffens fest.

Aber nicht nur für die Strom-, sondern auch für die Erdgas-Kunden der Stadtwerke bleibt es bei den aktuellen Preisen: „So wie sich die Beschaffungspreise am Gasmarkt derzeit bewegen, sehen wir keine Notwendigkeit, in den noch vor uns liegenden Hauptmonaten der Heizsaison die Preise zu erhöhen, sie werden stabil bleiben“, kündigt der Stadtwerke-Geschäftsführer abschließend in seiner Stellungnahme an.

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BürgerEnergie Stauferland eG gegründet

16.12.2011: Vorstand und Aufsichtsräte in der Gründungsversammlung am Freitag gewählt. Genossenschaft nimmt voraussichtlich im Februar ihre Arbeit auf.

Die Energiegenossenschaft für Schwäbisch Gmünd ist in greifbare Nähe gerückt. Gestern (Freitag) fand bei den Stadtwerken die Gründungsversammlung für die BürgerEnergie Stauferland eG statt. Dabei wurden Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, und Alexander Stich, Prokurist und Leiter Unternehmenssteuerung bei der Volksbank Schwäbisch Gmünd eG zu, Vorständen ernannt. Die Gründungsversammlung wählte außerdem sieben Aufsichtsratsmitglieder und verabschiedete die Satzung.

Bevor die Genossenschaft endgültig ihre Arbeit aufnehmen kann, muss diese nach weiteren Prüfungen vom zuständigen Registergericht ins sogenannte Genossenschaftsregister eingetragen werden. Das Verfahren wird voraussichtlich ungefähr Mitte Februar abgeschlossen sein. Erst von diesem Zeitpunkt an werden Genossenschaftsanteile ausgegeben. „Die Gründungsversammlung war daher vor allem ein formaler Akt, das operative Geschäft der Genossenschaft muss noch etwas warten“, sagt der neue Vorstand Rainer Steffens.

Zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates der BürgerEnergie Stauferland eG wurde Schwäbisch Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold gewählt. Er äußerte nach seiner Wahl die Hoffnung, dass sich besonders Bürger seiner Stadt für eine direkte und unmittelbare Unterstützung bei der Realisierung von Anlagen zur erneuerbaren Energieerzeugung stark machen. Arnold zeigte sich zuversichtlich, dass „die Energiegenossenschaft als Investor wesentlich dazu beitragen wird, die Klimaziele der Stadt zu erreichen“. Der Oberbürgermeister erinnerte in diesem Zusammenhang an einen Gemeinderatsbeschluss, nach dem bis zum Jahr 2022 der Anteil regenerativer Energien im Netz der Stadtwerke auf 50 Prozent anwachsen soll.

Sein Stellvertreter wurde Burkhard Fichtner (Geschäftsführer der Vereinigten Gmünder Wohnungsbaugesellschaft a.D.). Weitere Aufsichtsratsmitglieder sind: Michael Merz (Volksbank), René Bantel (Kämmerer der Stadt Schwäbisch Gmünd), , Karl Miller (Architekt und Mitglied im Gemeinderat Schwäbisch Gmünd), Franz Rieg (Lehrer und Ortsvorsteher vom Gmünder Stadtteil Bargau) sowie Hans-Jürgen Westhauser (Rechtsanwalt und Mitglied im Gemeinderat Schwäbisch Gmünd).

„Die BürgerEnergie Stauferland eG hat einen Kreis aus Aufsichtsräten erhalten, der nicht nur kompetent die Geschäfte kontrollieren kann, sondern auch beim Thema Erneuerbare Energien fachlich versiert ist“, stellt Genossenschaftsvorstand Steffens zufrieden fest. Er erläutert die Ziele: Zum einen gibt sie Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Unternehmen als Genossenschaftsmitglieder die Möglichkeit, beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auf lokaler Ebene mitzubestimmen und Verantwortung zu übernehmen. „Mit einer Stimme pro Mitglied, unabhängig vom Kapital, und dem genossenschaftlichen Prozedere der Mitglieder- und Generalversammlung bietet die Bürgerenergie eG Basisdemokratie pur“, lobt Udo Effenberger, Vorstandssprecher der Gmünder Volksbank, das gemeinsame Engagement mit den Stadtwerken. Effenberger weiter: „Das passt in unsere Zeit. Gerne stellen wir deshalb als Volksbank Schwäbisch Gmünd eG unser Wissen hinsichtlich der ältesten Rechtsform Genossenschaft der Bürgerenergie eG zur Verfügung.“ Die Erneuerbaren Energien seien auch für die Volksbank, die sich selbst ZukunftsBank nennt, ein „faszinierendes und absolut zukunftsorientiertes Thema.“

„Die Genossenschaft bietet den Anlegern natürlich auch eine Renditemöglichkeit“, betont der zweite Genossenschaftsvorstand, Alexander Stich. Die Verzinsung soll nach dem vorläufigen Wirtschaftsplan „spürbar über dem jeweiligen Marktzins“ liegen. Mitmachen können Privatpersonen aus der Region Stauferland (im Wesentlichen der Ostalb- und Rems-Murr-Kreis sowie die Landkreise Heidenheim und Göppingen), aber auch Unternehmen und Kommunen aus dieser Region. Eine Anleihe wird 200 Euro kosten. Ein Genossenschaftsmitglied kann maximal 250 Anteile erwerben. Die Teilnehmer der Gründungsversammlung rechnen damit, dass das Angebot auf großes Interesse stoßen wird: Im ersten Jahr rechnen sie mit 500, in den darauf folgenden Jahren mit jeweils 1000 weiteren Neumitgliedern. Die Erwartungen entsprechen repräsentativen Umfragen: Eine aktuelle von infratest dimap ergab, dass 94 Prozent der Bevölkerung die stärkere Nutzung Erneuerbarer Energien befürworten.

„Damit die BürgerEnergie Stauferland eG im kommenden Jahr nicht bei Null beginnt, werden die Stadtwerke eine Reihe von kürzlich in Betrieb genommenen Solaranlagen mit einem Investitionsvolumen von zusammen 400.000 Euro einbringen“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Steffens. Dazu zählen Anlagen auf dem Dach der Eichenrainschule in Lindach, der Grundschule in Weiler i.d.B., der Uhlandschule, des Kindergartens Holder in Großdeinbach, dem Dach der neuen Fahrzeughalle des Baubetriebsamtes sowie diversen Anlagen auf Dächern verschiedener Stadtwerke-Gebäude.

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Ist Ihr Haus noch ganz dicht?

01.12.2011: Ausstellung über Wärmedämmung bei Bestandsbauten im Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd

Eine gute Wärmedämmung am Eigenheim spart nicht nur Heizkosten, sondern entspricht gesetzlichen Vorgaben. Welche Dämmmaterialen geeignet und welche Normen dabei einzuhalten sind, darüber informiert von Dienstag, 6. Dezember an eine Ausstellung im Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd in der Bürgerstraße 5. 

Früher war die energetische Sanierung weitgehend eine freiwillige Leistung der Eigentümer. Heute erfordern umfangreiche Vorschriften die Einhaltung von Standards in der Wärmedämmung und beim Energieverbrauch. Bei öffentlichen und privaten Neubauten gelten bereits hohe gesetzliche Anforderungen an die Energieeffizienz. Besondere Maßstäbe setzt dabei die Europäische Union: Das Passivhaus und das Fast-Null-Energiehaus soll bis 2020 zum Standard werden. Langfristiges Ziel sind energetisch autarke Häuser, die ohne einen Netzanschluss auskommen. 

Zwar hat auch künftig der Gesetzgeber in erster Linie den Null-Energie-Neubau fest im Blick, aber auch bei Bestandsbauten schaut er immer genauer hin. Schließlich verbrauchen Gebäude rund 40 Prozent der Gesamtenergie in den EU-Ländern. Würde die Energieverschwendung auf diesem hohen Niveau bleiben, wäre die Einsparung beim klimaschädlichen CO2 niemals zu erreichen. Die Klimaschutzziele würden verfehlt. Außerdem können sich die Europäer unnötige Verschwendung von Heizungswärme in diesem Ausmaß nicht leisten, weil fossile Brennstoffe zunehmend zur Mangelware und die Erneuerbare Energien in erster Linie für die Stromerzeugung benötigt werden. 

Besitzer selbstgenutzter Immobilien sind nicht zur Sanierung verpflichtet. Aber wenn sie damit beginnen, müssen sie vorgegebene Normen der Energieeinsparverordnung für den Jahresprimärenergiebedarf sowie Wärmeschutz auch zwingend einhalten. Ein erster Einstieg in die komplizierte Materie der energetischen Sanierung bietet noch bis Ende Januar die Ausstellung im Energieberatungszentrum der Stadtwerke. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten von Eckpunkt Energie von Montag bis Samstag zu sehen.

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Frostschäden – Wasserleitungen und Zähler schützen

21.11.2011: Frostschäden im häuslichen Wassernetz können für den Eigentümer sehr teuer werden. Denn er hat die Reparaturkosten zu bezahlen. Darauf machen die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd aufmerksam.

Daher rät der kommunale Wasserversorger, rechtzeitig Vorsorge zu treffen, damit freiliegende Wasserleitungen oder ungeschützte Wasserzählanlagen – beispielsweise im Außenbereich oder in unbeheizten Räumen – unversehrt die kalte Jahreszeit überstehen. Außerdem ist darauf zu achten, dass beim Auftauen austretendes Wasser zusätzlichen Schaden anrichten kann.

Um solche Schäden zu verhindern und um Ärger sowie Kosten zu vermeiden, empfehlen die Stadtwerke, bei Frostgefahr Folgendes zu beachten: Fenster und Türen müssen geschlossen bleiben, wenn die Wasserzählanlage im Keller liegt. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Leitungen und Zähler mit wärmedämmendem Material ummantelt werden. Auch eine bereits vorhandene Isolierung muss auf Schadstellen überprüft werden.

Wasserleitungen, die im Außenbereich liegen und über den Winter nicht genutzten werden, sollen entleert und auf jeden Fall abgestellt werden. Generell gilt: Leer stehende Häuser müssen frostsicher gemacht werden. Sollten Leitungen dennoch eingefroren sein, ist darauf zu achten, dass sie nur langsam aufgetaut werden dürfen, weil zu starke Temperaturschwankungen zu Rohrbrüchen führen könnten.

Eventuelle Schäden an den Wasserleitungen können die Eigentümer recht einfach am Wasserzähler beobachten: Sind sämtliche Wasserhähne zu und der Zähler läuft trotzdem weiter, dann ist irgendwo ein Leck. Damit es möglichst rasch wieder geschlossen wird, sollte umgehend ein Installateur damit beauftragt werden.

Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd an. Unter Telefon Nr. 07171/603-8620 beraten wir sie gerne.

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Stadtwerke gut gerüstet für neue Trinkwasserverordnung

25.10.2011. Am 1. November tritt die neue Trinkwasserverordnung des Bundesgesundheitsministeriums in Kraft. Bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd ändert sich dadurch allerdings nur wenig.

Zwar werden mit der neuen Verordnung einzelne Schadstoffgrenzwerte an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und europäische Vorgaben angepasst, doch das Wasser, mit dem die Gmünder Haushalte von den Stadtwerken versorgt werden, entspricht diesen verschärften Vorgaben bereits. „Die neue Trinkwasserverordnung bestätigt uns, dass sich die Menschen in unserem Versorgungsgebiet um die Trinkwasserqualität schon in der Vergangenheit keine Sorgen machen mussten“, kommentiert Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffen die Neuerungen.

Vorreiter waren die Stadtwerke beispielsweise bei der Messung der Uranwerte im Trinkwasser. Bereits seit einigen Jahren werden die Ergebnisse veröffentlicht. Doch erst von November an gilt erstmals ein verbindlicher Grenzwert. Deutschland ist der erste EU-Staat, der sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Mit zehn Mikrogramm je Liter (μg/l) ist der Wert zudem weltweit der schärfste. Er bietet allen Bevölkerungsgruppen, einschließlich Säuglingen, gesundheitliche Sicherheit vor möglichen Schädigungen. Die gemessenen Werte der Stadtwerke liegen zwischen 0,05 und 0,42 Mikrogramm je Liter (http://www.stwgd.de/5138-Wasserqualitaet.html). 

Gesenkt wurde in der neuen Trinkwasserverordnung der Grenzwert bei Cadmium – und zwar von 0,005 auf 0,003 Milligramm pro Liter. Cadmium kann als Verunreinigung von Zink in verzinkten Eisenrohren vorkommen. Es gehört zu den Kumulationsgiften und reichert sich besonders in der Niere an. Im Trinkwasser der Stadtwerke liegt der Wert dieses Schwermetalls unterhalb der nachweisbaren Grenze. Auch auf Betreiber von Trinkwasser-Installationen in Gebäuden kommen neue Anforderungen zu. Dazu zählen beispielsweise Zahnarztpraxen oder die Gastronomie, die Gästen Wasser aus dem Hahn anbieten. Sie müssen sicherstellen, dass sich keine Keime bilden, die das Wasser verunreinigen könnten. Wer bei einer Kontrolle keine Sicherungseinrichtungen vorweisen kann, muss mit Bußgeldern rechnen. 

Zur Erklärung: 1 μg (Mikrogramm) = 0,001 Milligramm (mg) = 0,000001 Gramm (g). 

In dem rund 300 Kilometer langen Wasserleitungsnetz der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd fließen täglich bis zu 11.000 und pro Jahr über drei Millionen Kubikmeter Trinkwasser. Sie beziehen es überwiegend von der Landeswasserversorgung. Einzelne Stadtteile werden über die Mutlanger Gruppe, Energieversorgung Filstal, Zweckverband Rehgebirge oder mit Eigenwasser versorgt. Die Verteilung an die Gmünder Haushalte wird von den Stadtwerken über 15 Hochbehälter, zwei Wassertürme und zwölf Pumpwerke geregelt.

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„Clever bauen“ - Informationsabend für Bauherren und Baufrauen

30.9.2011: Sein Eigenheim zu planen, das ist eine echte Herausforderung. Um sie zu meistern, laden die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit Stadt und Volkshochschule zu einem Informationsabend für angehende Häuslesbauer ins Gebäude der Stadtwerke in der Bürgerstraße 5 ein.

Am Mittwoch, 12. Oktober geben vier Experten einen Überblick zu unterschiedlichen Aspekten der Bauplanung. Beginn ist 18 Uhr. Der Vortragsabend endet gegen 20.15 Uhr. Anmeldung über die Gmünder VHS anmelden@gmuender-vhs.de oder 07171/925-150.

Den Auftakt mach Thilo Nitzsche, Vorsitzender der Architektenkammer Ostalbkreis. „Massivbau oder Holzbau - Welches Haus passt zu mir?" – das ist sein Thema. Die Frage „Welche Finanzierung passt zu mir?" beantwortet Carl Trinkl von der Kreissparkasse Ostalb. Mit der richtigen Finanzierung kann man Energie clever nutzen. Der Referent zeigt den Weg zu günstigen Finanzierungen und Zuschüssen für Neubau und Renovierung. „Welche Energie passt zu mir?" ist wiederum das Thema von Andreas Pfeifer, Energieberater der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Der Gesetzgeber schreibt den Einsatz regenerativer Energien und umweltschonendes Bauen vor. Der Energieberater gibt dazu einen Überblick sowie zu den Energieträgern wie Erdgas oder auch Pellets. Er erläutert die besonderen Merkmale von Blockheizkraftwerken, Brennwertgeräten, Wärmepumpen oder auch Fotovoltaikanlagen sowie Solarthermie. 

Beate Mattes von der Stadt Schwäbisch Gmünd beschäftigt sich mit der Frage „Welche baurechtlichen Anforderungen passen zu mir?" Das Ziel jedes Bauherrn ist, sein Traumhaus auf seinem Wunschgrundstück zu bauen. Flachdach oder Satteldach, ein Geschoss oder zwei, vielleicht ein Winkelbungalow? Damit auf dem Weg zum Eigenheim keine unerwarteten Hindernisse auftauchen ist es wichtig, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen, die für den gewählten Bauplatz gelten. Auch die Frage, wie komme ich zu einer Baugenehmigung und was kostet das, wird beantwortet.

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Das Haus mit einer Thermolinse sehen

13.10.2011: Eine Wärmebildkamera entlarvt Schwachstellen an Fassaden, durch die jetzt in der kalten Jahreszeit Heizungswärme völlig nutzlos nach außen entfleucht. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bieten die Gelegenheit, zu einem günstigen Preis mit Hilfe der Thermografie solche Schwachstellen aufzuspüren, um später die Immobilie zielgerichtet energetisch sanieren zu können.

Zwischen Montag, 28. November und Freitag, 2. Dezember ist in Schwäbisch Gmünd ein Infrarot-Kamerawagen unterwegs. Gegen ein Entgelt von 95 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) pro Objekt und 129 Euro für Nichtkunden kann der Wärmebildfotograf nach Hause bestellt werden. Das Angebot, das nur im Netzgebiet der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd gilt und sich an Energie- und Wasserkunden der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd richtet, umfasst folgende Leistungen: Mindestens sechs Außenaufnahmen des Gebäudes, etwa zwei Wochen nach dem Fototermin erhalten die Auftraggeber eine Informationsbroschüre, in der die Infrarotbilder erläutert werden. Dazu gibt es Tipps zur Behebung möglicher Schwachstellen und Hinweise zur neuen Energieeinsparverordnung. Das Thermografie-Angebot kann bis 9. November 2011 schriftlich beim Eckpunkt Energie in der Bürgerstraße 5 bestellt werden.

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Moderne Kunst im Eckpunkt Energie

04.10.2011: Das Energieberatungszentrum der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd wird zur Kunstgalerie: Daniel Wagenblast und Isa Dahl zeigen im Eckpunkt Energie (Bürgerstraße 5) noch bis Ende November eine Auswahl ihrer Arbeiten aus den vergangenen Jahren.

Titel der Ausstellung ist: „Mehr als ein Blick – Skulptur und Malerei". Dass einen die Werke der beiden Künstler in den Bann ziehen können, wissen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des kommunalen Unternehmens. Denn ihre Arbeiten schmücken den Konferenzraum der Stadtwerke. „Die Werke sind nicht nur Hingucker, vor denen man immer wieder für einen Moment stehen bleibt, obwohl man schon x-Mal daran vorbei gelaufen ist, sie passen auch zu unserem Unternehmen", sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens. „Sie sind modern, strahlen eine Kraft aus, sie sind nah am Menschen und vielfältig in der Art der Betrachtung." So werden bei Dahls Malerei aus einfachen Pinselstrichen Farbspuren voller Energie. Räumliche komplexe Strukturgebilde entstehen – sie fesseln das Auge und ziehen es in die Tiefe eines vermeintlichen Raumes hinein. Wagenblasts Skulpturen sind mehr als nur Figuren. Sie zeigen Menschen in Beziehung zu ihrer Umgebung – immer mit Augenzwinkern und überraschenden Momenten. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Eckpunkt Energie von Montag bis Samstag zu sehen.

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Elektro-Sportwagen macht Boxenstopp in Gmünd

27.9.2011: „Tesla goes east“ – hinter diesem Titel verbirgt sich die spektakuläre Europatour eines spanischen Tesla Roadster-Fahrers.

 

Rafael de Mestre fährt mit seinem elektrisch betriebenen Sportwagen rund 10.000 Kilometer von Göteborg bis ans Schwarze Meer. Auf seiner Tour hat der selbständige IT-Berater mit seinem E-Auto am Dienstag, 27. September einen Boxenstopp an der Stromladesäule der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd am Rathaus einlegen. Die Idee zu der „Tesla goes east"-Tour kam de Mestre eher spontan. „Ich wollte zeigen, dass man mit einem elektrisch betriebenen Sportwagen problemlos und mit viel Spaß eine solche Tour machen kann", so der E-Autofan zu seinen Beweggründen. Dass seine Route durch die Stauferstadt führt, erklärt der Fahrer so: „Ich hatte mich im Internet informiert, dass die Stadtwerke in Sachen Elektromobilität eine Menge machen und sich gezielt für den Ausbau der Ladeinfrastruktur einsetzen. Das will ich mit meinem Stopp hier unterstützen."

Sein E-Sportwagen beschleunigt in weniger als vier Sekunden von 0 auf 100 und schafft 200 km/h Spitze. „Dazu ein herrliches Fahrgefühl – vor allem, wenn ich daran denke, was Benziner bei diesem Tempo an Sprit verbrauchen", schmunzelt der Wahl-Kölner. In Gmünd wird er an der Ladestation von Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens empfangen. Der weit gereiste Sportwagenbesitzer kann sich mit seiner Ladekarte von ladenetz.de, die er von den Stadtwerken Osnabrück bekommen hat, problemlos auch in Schwäbisch Gmünd an der Ladestation authentifizieren und sein Fahrzeug mit Gmünder NaturStrom laden. „Die Aktion soll nicht nur zeigen, dass man mit einem E-Mobil mittlerweile ganz flott und auf langen Strecken unterwegs sein kann. Sie unterstreicht auch die Vorteile des Ladenetz.de -Verbundes, an dem auch wir uns beteiligt haben", sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Steffens. Kunden des Gmünder NaturStrom können eine Stromladekarte von den Stadtwerken anfordern und kostenlos ihre E-Mobile an der Ladestation am Rathaus aufladen.

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Kursanmeldung im Gmünder Hallenbad

12.09.2011: Das Gmünder Hallenbad ist nach der Sommerpause wieder geöffnet. Nun beginnen auch wieder neue Kurse für alle Altersgruppen.

Nach der Sommerpause erwarten die Gmünder Bäderbetriebe ihre kleinen und großen Badegäste mit einem umfangreichen Kursprogramm. Wie gewohnt, sind für alle Altersgruppen Angebote darunter – und dies zu unterschiedlichen Terminen, so dass jeder Interessierte fündig werden kann. Beim Babyschwimmen sind die Kleinsten gerademal drei Monate alt, bei der Wassergymnastik gibt es nach oben keine Altersgrenze. Das gilt auch für diejenigen, die als Erwachsene Nichtschwimmer geblieben sind, diesen Zustand nun aber ändern möchten. Fürs Schwimmen lernen ist es nie zu früh, aber auch nie zu spät.

Angeboten werden neben den reinen Schwimmkursen für Kinder und Erwachsene Aerobic-, Jogging- und Gerätekurse, die entweder im Sport- und Nichtschwimmerbecken stattfinden. Für die Kleinsten gibt es das Babyschwimmen, die Bambini- und Aqua-Kids-Kurse. Die Programmübersicht gibt es im Internet unter www.stwgd.de oder telefonisch unter (07171) 92715-32. Anmeldungen werden sowohl telefonisch als auch an der Kasse des Gmünder Hallenbades entgegengenommen. 

Die Kurse im Einzelnen:

Aqua-Aerobic- und Aqua-Jogging-Kurs im Gmünder Hallenbad 

Gymnastik im Wasser ist besonders effektiv und vor allem Gelenk schonen: Am Mittwoch, 21. beziehungsweise Freitag, 23. September beginnen im Gmünder Hallenbad wieder neue Aqua-Aerobic- und Aqua-Jogging-Kurse. Freitags startet der Aqua-Jogging-Kurs um 20 Uhr, und der findet im Sportbecken statt. Der Aqua-Aerobic-Kurs am Mittwoch, der um 10.30 Uhr beginnt, sowie der am Freitag mit Beginn 19 Uhr findet dagegen im Nichtschwimmerbecken statt. Sie bieten fast alle Vorteile des Aqua-Joggings im tiefen Wasser, doch sie geben zusätzliche Sicherheit durch die Bodenberührung. Geleitet werden die Übungen vom Fachpersonal der Bäderbetriebe. Die Kurse eignen sich für Jedermann/-frau. Das Leistungsniveau wird individuell angepasst, wobei in der Gruppe besonders die gelenkschonende Funktion des Wassers und die verstärkte Fettverbrennung ausgenutzt werden. Die Kurse sind telefonisch oder an der Kasse im Hallenbad buchbar. Weitere Informationen unter (07171) 92715-32. 

Aqua-Fit-Geräte-Kurse im Gmünder Hallenbad 

Am Dienstag, 27. September beginnen im Gmünder Hallenbad wieder neue Aqua-Fit-Gerätekurse. Es werden dienstags und samstags zu verschiedenen Zeiten (Start 15, 18, 19 und 20 Uhr) insgesamt sechs Kurse angeboten. Sie umfassen jeweils zehn Einheiten mit je 45 Minuten. Die Übungen werden von speziell geschulten Trainer/innen geleitet. Es wird mit Musik in einer Gruppe von bis zu 14 Teilnehmern an Unterwasser-Fitnessgeräten sowie Zwischenstationen trainiert. Wie im Fitnessstudio können fast alle individuellen Trainingsziele, wie Gewichtsreduktion, Body-Forming, Muskelaufbau, Stärkung der Rückenmuskulatur und Herz-Kreislauftraining, erreicht werden. Durch den Auftrieb im Wasser geschieht dies jedoch ohne eine Belastung der Gelenke und des Stützapparates, ohne Verletzungsrisiko und darüber hinaus mit schnellen Erfolgen. Anmeldungen an der Kasse im Gmünder Hallenbad. Nähere Infos erhalten Sie unter Telefon (07171) 92715-32.

Erwachsenenschwimmkurse im Gmünder Hallenbad 

Es ist nie zu spät, die gesündeste Sportart, das Schwimmen zu erlernen. Ab Donnerstag, 29. September läuft im Gmünder Hallenbad wieder ein Erwachsenenschwimmkurs. Er beginnt um 19 Uhr und ist für jedes Alter geeignet. Es werden gezielt Ängste vor dem Wasser abgebaut und die Teilnehmer mit verschiedenen Übungen ans Schwimmen herangeführt. Der Kurs wird vom erfahrenen Fachpersonal der Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd geleitet. Anmeldung telefonisch oder vor Ort an der Kasse im Hallenbad. Nähere Infos gibt es unter Telefon (07171) 92715-32. 

Babyschwimm-Kurs im Gmünder Hallenbad

Von Freitag, 23. September an können Eltern mit ihren Babys im Gmünder Hallenbad gemeinsam mit viel Spaß und Freude das nasse Element erleben. Das Baby wird mit verschiedenen Techniken sanft durch das Wasser gezogen und kann spielerisch mit anderen Kindern Kontakt aufnehmen. Die körperliche Entwicklung wird durch die Wassererfahrung positiv beeinflusst. Bewegungen, die an Land erst viel später möglich werden, sind im Wasser schnell erlernt. Ebenso wird durch den engen Eltern-Kind-Kontakt die geistige Entwicklung gefördert, und das gegenseitige Vertrauen wächst. Weitere Kursinhalte sind Babytauchen, Sing- und Bewegungsspiele. Die Kurse richten sich an Eltern mit Babys im Alter zwischen drei bis etwa sechs Monaten und finden immer freitags um 12.15, 13.00 und 13.45 Uhr im 32 bis 33 Grad warmen Wasser des Nichtschwimmerbeckens statt. Die Kursdauer umfasst zwölf Einheiten mit je 30 Minuten. Die Kurse sind telefonisch oder vor Ort an der Kasse im Hallenbad buchbar. Infotelefon (07171) 9271532. 

Neue Kurse für kleine Badegäste

Am Samstag, 24. September beginnen im Gmünder Hallenbad neue Kurse für kleine Badegäste. Kleinkinder zwischen sechs Monaten und zwei Jahren, die bereits am Babyschwimmen teilgenommen haben, können im Anschlusskurs „Bambini" gemeinsam mit ihren Eltern ihre erlernte Wassererfahrung vertiefen und festigen. Der Aqua-Kids-Kurs eignet sich für Kinder von 3 bis 5 Jahren, die nur die Badewanne oder das flache Planschbecken kennen und die etwas Scheu vor großen Wasserflächen haben. Gemeinsam mit der Bezugsperson des Kindes baut die Kursleiterin die Hemmschwellen ab und versucht, die Kinder mit dem Wasser vertraut zu machen beziehungsweise sie spielerisch an die Fluten zu gewöhnen. Mit zunehmender Sicherheit und Gewandtheit im Wasser werden im Kursverlauf die Kinder ans Schwimmen herangeführt. Die Kurse umfassen zehn Stunden mit je 45 Minuten - immer samstags um 12.30 bis 13.15 Uhr - im warmen Wasser des Nichtschwimmerbeckens. Anmeldungen telefonisch unter (07171) 9271532 oder an der Kasse im Gmünder Hallenbad.

Kinderschwimmkurse im Gmünder Hallenbad

Schwimmen kann man nie früh genug lernen. Im Gmünder Hallenbad beginnen jetzt wieder Kurse für Kinder ab sechs Jahre. Es wird zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und donnerstags um 16 und 17 Uhr, mit kindgerechten Übungen das Vertrauen zum Wasser sowie die richtige Technik des Brustschwimmens erlernt. Des Weiteren bieten die Gmünder Bäderbetriebe einen weiteren Schwimmkurs, Mittwoch 15.30 und Samstag 9.30 Uhr, an. Teilweise schließen die Kinder den Kurs mit der Abnahme ihres ersten Schwimmabzeichens, das Seepferdchen ab. Je nach Kurs dauert dieser zehn oder zwölf Einheiten á 45 Minuten. Kurse sind telefonisch oder vor Ort buchbar. Weitere Informationen gibt es unter Telefon (07171) 9271532.

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Wasserrohrbruch am Freitag, 19.08. und Samstag, 20.08.2011

22.08.2011: Durch einen Kanaleinbruch im Abwassersystem der Becherlehenstraße am Freitagnachmittag, war eine Notreparatur des Kanals erforderlich. Unglücklicherweise wurde bei den Kanalarbeiten eine wichtige Versorgungsleitung beschädigt.

Bei der Behebung derartiger Schäden können extrem hohe Druckschwankungen auftreten. Folgen können weitere Rohbrüche sein. So auch in Schwäbisch Gmünd. Gegen 23 Uhr am Freitag, wurden drei weitere Rohrbrüche festgestellt. Ein weiterer in der Becherlehenstraße, einer in der Eutighofer Straße und einer in der Möhlerstraße. Die Reparaturarbeiten wurden vom Notdienst der Stadtwerke umgehend vorgenommen. Zu allem Überfluss brach um 4 Uhr am Samstag die Netzleitung in der Mutlanger Straße. Die Reparatur dieser Leitung hatte von da an erste Priorität. Durch das mit hohem Druck austretende Wasser wurde die Mutlanger Straße erheblich beschädigt. Diese musste daher zum Schutz der Verkehrsteilnehmer von der Polizei vollgesperrt werden. Sowohl Tiefbauer als auch der Notdienst der Stadtwerke waren schnell vor Ort. Die Mitarbeiter waren die gesamte Nacht sowie am Samstag mit den Reparaturarbeiten beschäftigt. Der Asphalt in der Mutlanger Straße wurde heute (22.08.2011) provisorisch eingebaut. Nach Abstimmung mit dem Baubetriebsamt und den Stadtwerken wird die Ampelanlage am Dienstag abgebaut. Zwei weitere Nachtsperrungen sind für den Einbau des endgültigen Asphalts notwendig. Die Sperrungen werden angekündigt.

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Stadtwerke übergeben E-Roller an Technische Akademie

19.08.2011: Der Roller sieht retro aus und steckt trotz 50er-Jahre-Design voller moderner Technik. Ein 2.000 Watt starker Radnabenmotor treibt das Elektrozweirad an, das Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens am Freitag (19. August) an den Leiter der Technischen Akademie (TA), Michael Nanz, übergeben hat.

Seit diesem Jahr bietet die TA Schwäbisch Gmünd eine Weiterbildung zu den Themen Elektrofahrzeuge und E-Mobilität an. Damit die Teilnehmer der Kurse auch praktische Erfahrungen sammeln können, haben die Stadtwerke über ihren Kooperationspartner „Ladenetz.de" ein Exemplar des bis zu 45 Stundenkilometer schnellen „Kumpan Electric" vermittelt. „Auch Interessenten eines E-Rollers sind für eine Probefahrt bei der Technischen Akademie herzlich willkommen", so Nanz.

Die Stadtwerke testen im Rahmen ihrer eigenen Erprobung verschiedener E-Mobile den gleichen E-Roller und haben ihn in ihren Fuhrpark aufgenommen. „Damit sind unsere Ableser oder auch unsere Baustellenverantwortlichen künftig mit dem Elektroroller besonders klimafreundlich unterwegs", betont Rainer Steffens. Ob die maximale Reichweite des „Kumpan 54" von 60 Kilometern sowie eine durchschnittliche Ladezeit von etwa fünf Stunden die Praxistauglichkeit letztendlich bestehen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Auch die weit oben liegenden Stadtteile von Gmünd dürften an manchen Steigungen eine Herausforderung für den Elektromotor sein. Die günstigen Betriebskosten sind dagegen gesichert: Eine Stromladung für 100 Kilometer Reichweite kostet laut Hersteller etwa 70 Cent. 

Um allerdings wirklich klimafreundlich unterwegs zu sein, werden die E-Fahrzeuge mit dem Gmünder NarturStrom geladen. Das gilt auch für den jetzt an die Technische Akademie übergebenen Roller. So ist auf dem Parkplatz der TA eine weitere Ladestation im Stadtgebiet geplant. Gmünder NaturStrom-Kunden können an sämtlichen Ladestationen im Verbund von „Ladenetz.de" mit einer entsprechenden Karte (erhältlich im Eckpunkt Energie) ihr E-Mobil noch bis mindestens Ende 2012 kostenlos auftanken. Und für einen E-Roller gibt es von den Stadtwerken sogar noch einen Anschaffungszuschuss von bis zu 300 Euro (Elektroauto 1000 Euro, E-Fahrräder 50 Euro). 

„Die Stadtwerke wollen in Zukunft von einer wachsende E-Mobilität profitieren", sagt Geschäftsführer Steffens, „dafür ist es aber notwendig, dass wir uns selbst etwas Know-how von dieser Technologie aneignen. Wir werden deshalb weitere E-Mobile in den Fuhrpark aufnehmen, demnächst ein Elektroauto. Wir hoffen aber auch, von den Erkenntnissen der Technischen Akademie auf diesem Gebiet profitieren zu können", so Steffens. Denn die TA Schwäbisch Gmünd ist in der Region Vorreiter für die Wissensvermittlung von technischen Zusammenhängen der E-Mobilität.

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Stadtwerke halten Gaspreise stabil

18.08.2011: Entgegen dem Trend werden die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ihre Preise für ihr Produkt OstalbGas in diesem Jahr nicht mehr anheben. Nach Brancheninformationen werden zum 1. Oktober bundesweit rund 90 Versorger ihre Tarife zum Teil drastisch verteuern.

„Aufgrund unserer Einkaufsstrategie können wir aber unseren rund 10.000 Tarifkunden eine Teuerung ihrer Erdgasbezüge ersparen", sagt Vertriebsleiter Markus Eisele. Die schrittweise Entkoppelung vom Erdölpreis bringt eine neue Preisbildung am Markt. Die Stadtwerke haben darauf reagiert: „Wir beziehen Erdgas gemeinsam mit anderen Stadtwerken und profitieren von größeren Einkaufsmengen und den Erfahrungen verschiedener Einkäufer", so Eisele. Von der Preisstabilität profitierten auch Fahrer eines mit Erdgas betriebenen Fahrzeugs. Der Preis pro einem Kilogramm Erdgas liegt unter einem Euro. Der Energiegehalt dieser Menge entspricht etwa 1,5 Litern Benzin beziehungsweise 1,3 Litern Diesel. „Auch wenn momentan viel über Elektromobilität gesprochen wird, der Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug lohnt sich noch immer", sagt der Stadtwerke-Vertriebsleiter und verweist auf das entsprechende Förderprogramm des kommunalen Unternehmens.

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Stadtwerke können auf große Versorger nicht verzichten

16.08.2011: Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens sieht durch jüngste Äußerungen des grünen Energieministers den Kurs des kommunalen Unternehmens betätigt. Franz Untersteller hat laut Medienberichten vor einer Schwächung der EnBW durch den Ausverkauf ihrer Netze gewarnt und gleichzeitig Stadtwerke zur Kooperation mit dem Karlsruher Energiekonzern aufgerufen. „Wie die Landesregierung - so sehen auch wir als Stadtwerke Schwäbisch Gmünd mehr Vorteile in einer gut aufgestellten EnBW als in einem noch Marktführer, der langsam zum Scheinriesen verkommt“, so Steffens in einer Stellungnahmen zu den jüngsten Alarmmeldungen aus der EnBW-Vorstandsetage.

Der Geschäftsführer verweist auf die Beteiligung der Stadtwerke am EnBW-Offshore-Windpark Baltic 1 sowie umgekehrt die Beteiligung der EnBW-Tochter ODR an den Stadtwerken. In beiden Fällen ergänzten sich die Unternehmen zum Vorteil der Kunden und auch der klimapolitischen Ziele. „Es wäre ein großer Fehler, die bei der EnBW zweifellos vorhandenen Kompetenzen durch eine Zerschlagung des Unternehmens zu vernichten", warnt Steffens. „Wir jedenfalls würden es begrüßen, wenn uns das Know-how der EnBW über Dienstleistungsangebote in Zukunft breiter und nicht eingeschränkter zur Verfügung stünde."

Die nicht nur von der EnBW, sondern auch von Eon und RWE angekündigten Stellenstreichungen verschlechtern nach seiner Überzeugung die Ausgangslage zur Bewältigung der Energiewende. „Die Stadtwerke haben zwar den Wettbewerbsdruck durch die Großen immer härter gespürt, aber dennoch auch von den Kompetenzen und der Finanzkraft der Großen profitiert", sagt Steffens. Dieses Wissen dürfe dem komplexen Energiemarkt durch einen massiven Abbau hoch qualifizierter Jobs bei den Konzernen nicht verloren gehen. „Man darf die Stadtwerke auch nicht überfordern, in dem die Politik selbstverständlich davon ausgeht, dass diese die Lücken füllen, die die Energiekonzerne nun aufreißen." Die Energieversorgung dezentraler aufzustellen, sei sicher ein richtiger Ansatz. Aber ohne starke Partner an ihrer Seite werden Stadtwerke und andere kleine Versorger die hoch gesteckten Ziele nur mit ziemlichen Kosten erreichen", ist Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens überzeugt.

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Stadtwerke erhalten Sonnenblume von Aktion Familie der Stadt

04.08.2011: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd wurden von der Aktion Familie wegen ihres sozialen Engagements mit der „Sonnenblume des Monats" ausgezeichnet.

Das Team von Aktion Familie überreichte Geschäftsführer Rainer Steffens am Donnerstag (4. August) die Urkunde. Bärbel Blaue, Leiterin der Koordinationsstelle beim Sozialamt der Stadt, lobte ausdrücklich den sozialen Umgang der Stadtwerke-Mitarbeiter mit Stromschuldnern. Sie seien immer bemüht, menschliche Lösungen zu finden, so Bärbel Blaue. Außerdem stiften die Stadtwerke für soziale Zwecke ganzjährig Eintrittsgutscheine für die Bäder und beteiligen sich am Weihnachts-Euro. Der Erlös aus dem Fundsachenbasar in den Bädern kommt ebenfalls der Aktion Familie zu Gute.

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Stadtwerke nun offiziell an Windpark Baltic 1 beteiligt

29.07.2011: Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sind bei den Erneuerbaren Energien einen markanten Schritt weiter: Jetzt ist das kommunale Unternehmen offiziell beteiligt am EnBW-Windpark Baltic 1 in der Ostsee.

Die beiden Geschäftsführer der Stadtwerke, Karl Groß und Rainer Steffens (im Bild links und rechts), haben mit EnBW-Vorstandschef Hans-Peter Villis die Beteiligung offiziell gemacht, nachdem der Offshore-Windpark im Mai in Betrieb gegangen ist und nun endgültig alle Wirtschaftlichkeitsdaten vorliegen.

„Unser Engagement an einem Offshore-Windpark ist unabhängig von unseren Vorhaben, hier in Schwäbisch Gmünd, innerhalb unseres eigenes Versorgungsgebiets, den Anteil an Erneuerbaren Energien auf die mit der Stadt vereinbarten 50 Prozent bis 2022 auszubauen", erklärt dazu Rainer Steffens. Planungen jedoch benötigten ihre Zeit, um zu einer guten technischen und wirtschaftlichen Lösung zu kommen. So lange aber wollten die Stadtwerke nicht warten. „Daher sammeln wir erst einmal weitere Pluspunkte für eine klimafreundliche Energieversorgung auf hoher See."

EnBW-Chef Villis erklärte: „Die EnBW fühlt sich partnerschaftlich mit den Stadtwerken verbunden. Deswegen freuen wir uns, dass wir uns jetzt gemeinsam für den Ausbau von Offshore-Windkraft engagieren und damit die Energiewende aktiv mitgestalten." EnBW Windpark Baltic 1 ist der erste kommerzielle Windpark in der Ostsee. 16 Kilometer nördlich der Halbinsel Darß/Zingst stehen 21 Windenergieanlagen auf einem Areal von rund sieben Quadratkilometer. Sie können bei einer Gesamtleistung von 48,3 MW jährlich 185 GWh Energie erzeugen – und das über eine Laufzeit von 30 Jahren.

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Arbeitskreis Schule und Wirtschaft besucht Stadtwerke

19.07.2011: Die Mitglieder des Arbeitskreises Schule und Wirtschaft haben sich bei einem Besuch der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd über das Unternehmen und die aktuelle Lage auf dem Energiemarkt informiert.

Vertriebsleiter Markus Eisele berichtete, dass die Stadtwerke vor einer teilweisen strategischen Neuausrichtung stünden. Sie werden künftig die Eigenerzeugung bei den Erneuerbaren Energien stärken. Dem dient auch die gerade gestartete Kampagne für den Gmünder NaturStrom. Bei diesem Tarif beteiligen sich Kunden indirekt am Bau neuer Anlagen in Schwäbisch Gmünd. CO2-freier Strom ist für die Stadtwerke auch Basis zur Förderung der E-Mobilität, die ebenfalls in diesem Jahr angelaufen ist.

Eisele präsentierte die Stadtwerke mit ihren kommunalen Wurzeln auch als bedeutender Ausbildungsbetrieb in der Stadt. Von den insgesamt 140 Mitarbeitern haben sieben einen Ausbildungsplatz: Angeboten wird die Ausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau sowie zum Elektroniker/zur Elektronikerin für Betriebstechnik. Einen Platz stellen die Stadtwerke einem Studierenden der Betriebswirtschaftslehre Industrie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zur Verfügung.

Wie anspruchsvoll die Arbeit bei den Stadtwerken ist, zeigte unter anderem eine Führung durch die Schaltwarte. Dort wird beispielsweise das rund 1000 Kilometer lange Strom- und das über 200 Kilometer lange Erdgasnetz überwacht. An den vielen Schaltkreisen und Monitoren in dem gut abgesicherten Raum sehen die Mitarbeiter auch, ob genügend Wasser in den insgesamt 314 Kilometer Rohren fließt. Bei Störfällen müssen die Mitarbeiter kompetent und mit viel Eigenverantwortung reagieren, damit die Versorgung der Gmünder Bürger gesichert bleibt. Der weitere Ausbau regenerativer Energien wie Wind- und Wasserkraft auch im eigenen Netz der Stadtwerke wird in Zukunft die Anforderungen an ein kluges Netzmanagement erhöhen. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd wissen daher, wie wichtig eine gute Aus- und eine ständige Weiterbildung der Mitarbeiter fürs Unternehmen und die Versorgungssicherheit in der Stadt sind.

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Stellungnahme Presseanfrage Gmünder Tagespost 10-Punkte-Plan nächste Schritte

14.07.2011: Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH hat am Dienstag (12. Juli) im Rahmen eines 10-Punkte-Programms eine strategische Neuausrichtung des kommunalen Unternehmens zum Ausbau der Erneuerbaren Energien im eigenen Netz beschlossen. Dazu werden in den kommenden acht Jahren ca. drei Millionen Euro jährlich für den Bau neuer Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien bereitgestellt. Die Geschäftsführung der Stadtwerke wurde zudem beauftragt, die Gründung einer Energiegenossenschaft voranzutreiben.

Dazu teilt die Geschäftsführung mit: Möglichkeiten einer strategischen Neuausrichtung werden seitens der Stadtwerke bereits seit ein paar Monaten mit Unterstützung eines Beratungsunternehmens ausgelotet. Dabei wurde untersucht, welche Rolle insbesondere die Fotovoltaik und die Windkraft in der Eigenerzeugung der Stadtwerke in Zukunft spielen könnten.

Zur Gründung einer Energiegenossenschaft wurden und werden weiterhin Gespräche mit örtlichen Banken geführt. Ein Treffen mit Vertretern des Aktionsbündnisses gegen Atomstrom hat ebenfalls stattgefunden. Beschlossen wurde unter anderem, weiter im Dialog zu bleiben.

Somit ist der 10-Punkte-Plan für die Stadtwerke keinesfalls nur eine Absichtserklärung, sondern er basiert auf intensiven Vorarbeiten. „Wir fangen nicht bei null an", so Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens. Auch die jetzt gestartete Kampagne zum Gmünder NaturStrom folgt bereits der strategischen Neuausrichtung. Mit ihrer Hilfe sollen nicht nur Ökostromkunden gewonnen werden, sondern über den höheren Erlös gegenüber dem „Normalstrom" auch Kapital für neue Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien.

Stadtwerke und Stadtverwaltung werden in den kommenden Wochen gemeinsam untersuchen, welche Möglichkeiten die Mutlanger Heide als Standort für ein Solarfeld bietet. Es folgen verschiedene Untersuchungen und die Suche nach einem kompetenten Dienstleister zum Bau der Anlage.

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Mit Gmünder Naturstrom die Energiewende eingeleitet

04.07.2011: Der Einstieg in die Energiewende hat in Schwäbisch Gmünd schon begonnen. Mit einer groß angelegten Werbekampagne machen die Stadtwerke auf ihr ganz eigenes Produkt aufmerksam: den Gmünder NaturStrom.

Er wird aus Wasserkraft- und Blockheizkraftanlagen im Stadtgebiet erzeugt. Kunden, die diesen Strom aus regenerativen und umweltfreundlichen Quellen kaufen, finanzieren automatisch den Bau weiterer Anlagen mit.

„Der Bundestag hat letzte Woche die Energiewende beschlossen. Wir sind schon einen Schritt weiter", brachte es Stadtwerke-Geschäftsführer Karl Groß auf den Punkt. Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung zum Gmünder Naturstrom und Elektromobilität im Eckpunkt Energie erläuterte Groß die Motivation. „Wir sind hier Energiedienstleister Nummer eins und wollen diese Rolle im Raum Schwäbisch Gmünd noch klarer zum Ausdruck bringen. Mit der Energiewende ist gleichermaßen das Bewusstsein bei den Verbrauchern gewachsen, dass in der Regionalität der Anbieter eine klare Stärke liegt."

Die Stärke, so Groß weiter, bedeute, eigene Produkte anbieten zu können, die glaubwürdig nachhaltig seien. „Mit dem Gmünder Naturstrom, den die Stadtwerke seit einigen Monaten anbieten, ist der Anfang gemacht." Der so erzeugte Strom stammt derzeit aus zwei Wasserturbinenkraftwerken an den Standorten Buchauffahrt und Lauchhof. Drei Blockheizkraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung in und um Schwäbisch Gmünd sind die weiteren Energiequellen für Gmünder Naturstrom.

Bezieher des Gmünder Naturstroms leisten einen Obolus von 1,5 Cent je verbrauchter Kilowattstunde für den Aus- und Neubau weiterer regenerativer Energieanlagen. „Das ist kein Freikauf für das gute Gewissen, sondern ein gleichermaßen solidarischer wie gesellschaftlich verantwortungsvoller Akt", betont Groß. „Denn alle Gmünder Naturstrom-Kunden nehmen die Energiewende aktiv in die eigene Hand und leisten einen wertvollen Beitrag zur Sicherstellung und Versorgung von Energie im Raum Schwäbisch Gmünd."

In einer groß angelegten Kampagne werben deshalb die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd für ihr ganz eigenes Produkt. Sympathische gelbe Aufkleber, leuchtend wie die Sonne, mit einem zum Schmetterling stilisierten GD sind der zentrale Werbeträger für den Gmünder Naturstrom. Großflächenmotive bilden nicht nur den sonnengelben Button ab, sondern werben auf schwäbisch für das neue Produkt mit der knackigen Aussage: „I steh drauf – i bäbbs drauf". Zu sehen ist ein Stromzähler mit dem Button.

Im weiteren Motiv bedienen sich die Macher der Kampagne, die Gmünder Agentur ecomBETZ PR, der Gmünder Jahrgangsfeste. Ein grün eingefärbter Zylinder eines Jubilars im schwarzen Frack, die Johanniskirche im Hintergrund und daneben die Aussage „G’scheiter werden" sind für die Kampagnenmacher ausreichend. „Die Botschaft versteht jeder, vor allem jeder aus Schwäbisch Gmünd und Umgebung", ist sich Agenturchef Klaus Peter Betz sicher.

Neben den Großflächenplakaten wird mit Bannern an Brücken, Infoständen auf dem Marktplatz sowie mit Flyern und Informationen im Internet für den Gmünder Naturstrom geworben. Dabei versäumen es die Stadtwerke nicht, immer auch die E-Mobilität mit zu erwähnen. „Denn wer sich bei uns eine Ladekarte für sein E-Fahrrad oder E-Mobil ausstellen lässt, bekommt bis zum 31. Dezember 2012 seinen Strom aus der Ladestation kostenlos. Und das ist auf jeden Fall Gmünder Naturstrom", so Stadtwerke-Chef Groß.

Die Ausstellung im Gmünder Eckpunkt Energie fasst alle diese Elemente zusammen. Stelen informieren die Besucher über die Erzeugung von elektrischer Energie aus regenerativen Quellen. Und wo dies jeweils in Schwäbisch Gmünd passiert, erfahren die Ausstellungsbesucher gleich mit. Ein Raum ist gleich den sympathischen Kampagnenmotiven gewidmet. „Wir wollen diesen noch eins draufsetzen", verrät Groß. Doch was genau kommen wird, „das sehen die Gmünder dann im September".

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Sammelbox für kaputte Energiesparlampen im „Eckpunkt Energie“

25.06.2011: Kaputte Energiesparlampen können ab sofort im „Eckpunkt Energie“, dem Beratungszentrum der Stadtwerke in der Bürgerstraße 5, abgegeben werden.

An der Beratungstheke steht seit Neuestem eine „Sammelbox für Energiesparlampen“. Organisiert werden die fachgerechte Entsorgung und das Recycling der wiederverwertbaren Bestandteile vom Unternehmen Lightcycle, das von den Herstellern der Lampen getragen wird und den „Eckpunkt Energie“ als offizielle Sammelstelle anerkannt hat. Defekte Energiesparlampen dürfen vor allem wegen des darin enthaltenen Quecksilbers auf keinen Fall im Hausmüll entsorgt werden. „Wir raten unseren Kunden zum Umstieg auf Lampensysteme mit einem sehr viel geringeren Energieverbrauch. Aus diesem Grund setzen sich die Stadtwerke auch für eine umweltgerechte Entsorgung ein“, begründet Energieberater Andreas Pfeifer das Aufstellen der Sammelbox, zu dem nicht einmal der Handel verpflichtet ist.

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Stadtwerke nehmen neues Zentrallager in Betrieb

22.06.2011: Auf kleiner Fläche ein Maximum an Lagerkapazität – das zeichnet das neue Zentrallager der Stadtwerke in der Graf-von-Soden-Straße aus. Eine Fotovoltaikanlage auf dem Hallendach versorgt bis zu 40 Haushalte.

Optimale Grundmaße, modernste Lagertechnik und auf dem Hallendach ein Solarkraftwerk – das neue Zentrallager der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd in der Graf-von-Soden-Straße ist mit dem Vorgängerbau an gleicher Stelle nicht zu vergleichen. Insgesamt 2,1 Millionen Euro investierte das kommunale Unternehmen in den Bau, eine Fotovoltaikanlage bestehend aus 488 Modulen inklusive. „Als Energieversorger achten wir natürlich besonders auf die Energieeffizienz unserer eigenen Gebäude. In Sachen Wärmedämmung, Heizung und Beleuchtung ist das Zentrallager vorbildlich geworden", sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens. Am Bau waren insgesamt 30 Firmen beteiligt – die meisten aus der Region.

Oberste Planungsziele für den Gmünder Architekten Simon Häussler und das Ulmer Logistikplanungsbüro Ingenics AG waren nicht nur, Energie-, sondern auch Platzverschwendung zu vermeiden. Damit können die von der Architektur vorgegebenen Lagerkapazitäten bestmöglich ausgeschöpft werden. Genau das war beim Vorgängerbau nicht der Fall gewesen. Anfang Juni 2010 war dieser wegen Baufälligkeit abgerissen worden, um Platz für den Neubau zu schaffen.

Knapp acht Kilometer Rohre, endlose Leitungen und viele andere Materialien, die die Stadtwerke zur Pflege ihrer Netze und Anschlüsse benötigen, haben in der 1200 Quadratmeter großen Halle mittlerweile ihren neuen Lagerplatz gefunden. Technischer Clou ist ein so genannter Lean Lift: Von außen unscheinbar, steckt das bis unters Dach reichende und vollständig verkleidete Hochregal mit einer Grundfläche von nur 2,8 mal 2,8 Meter voller Technik. Darin gelagert ist ein riesiges Sortiment Kleinteile. Da diese nicht von Menschenhand vom Regal geholt werden müssen, sondern von einem Computer gesteuerten Lift, können die Flächen zum Aufbewahren optimal genutzt werden.

Ein Highlight auf dem Hallendach ist die großflächige Photovoltaikanlage mit rund 2000 Quadratmeter. Mit einer installierten Leistung von 112 kWp wird sie etwa 100.000 Kilowattstunden Sonnenstrom jährlich produzieren und damit eine CO2-Einsparung in Höhe von 25 Tonnen im Jahr erbringen. Diese Strommenge entspricht in etwa dem elektrischen Energieverbrauch von 40 mittelgroßen Haushalten.

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Stadtwerke fangen gestrandete Teldafaxkunden auf

28.05.2011: Nun hat es den Billigstromanbieter Teldafax auch in Schwäbisch Gmünd erwischt: Die Stadtwerke haben den mit Zahlungsschwierigkeiten kämpfenden Versorger aus Troisdorf im Rheinland den Netzzugang zu ihrem Netz aufgekündigt.

„Die Teldafax GmbH kam leider ihren Zahlungsverpflichtungen trotz mehrmaliger Aufforderung nicht nach“, begründet Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens die Kündigung. Die Stadtwerke haben das Wirtschaftsministerium darüber informiert und folgen mit diesem Schritt dem Beispiel zahlreicher Netzbetreiber in ganz Deutschland, die nach monatelangen Zahlungsausfällen von Teldafax den Entzug der Netznutzungsrechte bereits vollzogen haben. 

Steffens versichert, dass Verbrauchern, die sich von scheinbar günstigen Konditionen zum Wechsel locker ließen, keinesfalls der Strom abgeschaltet wird. „Alle Teldafax-Kunden werden von uns per Post darüber in Kenntnis gesetzt und ab dem 1. Juni in die Ersatzversorgung übernommen“, beruhigt der Stadtwerke-Geschäftsführer. Während Teldafax-Kunden nur die gebührenpflichtige Hotline ihres Versorgers (20 Cent je Minute) nutzen können, erreichen sie die Stadtwerke zum Normaltarif unter 07171/603-8111 bzw. die Berater persönlich im Kundenzentrum in der Bürgerstraße 5. „Bis heute erfahren Teldafax-Kunden auf der Internetseite ihres Anbieters nicht, was eigentlich los ist“, hat Steffens festgestellt. 

„Wir verfolgen die Entwicklung keinesfalls mit Schadenfreude“, versichert Steffens, „aber sie bestätigt uns in den Warnungen, bei der Wahl des Versorgers nur auf den Preis zu schauen. Als Stadtwerke können und wollen wir uns nicht nur über den Preis definieren. Im Gegensatz zu einem Internet-Energiehändler werden wir von öffentlich gewählten Vertretern kontrolliert – vom Oberbürgermeister als Aufsichtsratsvorsitzender und von Gemeinderäten, die bei den Stadtwerken im Aufsitzrat sitzen.“ Mit ihrer Preisdumpingpolitik könnten sich Billigversorger nicht am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligen. So erfahren (potentielle) Teldafax-Kunden auf der Internetseite erst gar nicht, woher der Billigstrom überhaupt stammt.

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Sieger beim Sonnen-Malwettbewerb

16.05.2011: Ein Solar-Experimentierkasten und dazu noch Eintrittskarten fürs Gmünder Freibad – das sind die Preise für die drei ersten Sieger beim Malwettbewerb der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd zum Tag der Sonne.

Und beim Stichwort Sonne fällt Stefanie Grau (zehn Jahre) das Freibad ein. Dass mit Sonnenkollektoren das Badewasser angenehm warm gemacht werden kann, findet die Schülerin gut. Für ihr Bild bekam sie von der Jury den ersten Platz zugesprochen, den ihr am Montag Vertriebsleiter Markus Eisele im „Eckpunkt Energie“ überreichte. Auf den zweiten Platz kam Diana Risch (9) und auf den dritten Hannah Barth (11).

Eine Solarblume und ebenfalls Eintrittskarten fürs Freibad erhielten die weiteren Preisträger: Emma Kössel (8), Anja Grau (7), Jasmin Grau (8), Lea Hiller (9), Vanessa Hiller (7), Arwen Grauf (7) und Vanessa Hirsch (7).

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Sonne bringt Bewegung in den „Eckpunkt Energie“

12.05.2011: Am 12. Mai wird im Energieberatungszentrum der Stadtwerke - von Solarstrom angetrieben - Nützliches und Spielerisches gezeigt und auch verkauft.

In der „Woche der Sonne“ vom 6. bis 15. Mai ist auch im „Eckpunkt Energie“ der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd die Solarenergie Beratungsschwerpunkt. Donnerstag, 12. Mai, ist ein besonderer Aktionstag. An diesem werden im Energieberatungszentrum in der Bürgerstraße 5 nützliche und auch spielerische Gegenstände, die über Solarzellen angetrieben werden, mit einem Sonnensparrabatt von zehn Prozent verkauft. Außerdem werden an diesem Tag die besten Zeichnungen ausgestellt, die Kinder zum Tag der Sonne bei den Stadtwerken eingereicht haben.

Ein besonderes Solargeschenk im Wert bis zu 30 Euro gibt es im „Eckpunkt Energie“, wenn man an diesem Tag einen Vertrag für den Gmünder NaturStrom abschließt. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd wollen mit Erlösen aus dem Gmünder NaturStrom-Tarif künftig die Solarenergie in ihrem Versorgungsgebiet verstärkt fördern.

Moderne Solarzellen bringen bereits bei kleiner Oberfläche eine beachtliche Leistung. Ob Notebook, Mobiltelefon oder kleine Küchenhelfer wie ein Milchaufschäumer – sie benötigen keine Steckdose mehr, um aufgeladen zu werden. Kompakte Solarzellen schaffen das mittlerweile auch. Die Berater im „Eckpunkt Energie“ haben ein interessantes Sortiment zusammengestellt, in dem Besucher auch mit kleinem Geldbeutel fündig werden.

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NaturStrom-Bonus der Stadtwerke für Elektromobile

11.05.2011: Kunden mit dem Gmünder NaturStrom-Tarif erhalten 1.000 Euro für den Kauf eines E-Autos. Am 11. Mai wird die erste Ladesäule in Betrieb genommen. In der Startphase können NaturStrom-Kunden ihr E-Mobil kostenlos aufladen.

Die Eröffnung ihrer ersten Stromladestation im Versorgungsgebiet am Mittwoch, 11. Mai um16 Uhram Rathaus verbinden die Stadtwerke mit dem Start eines neuen Förderprogramms Elektromobilität: Käufer eines Elektromobils, egal ob Auto, Roller oder Fahrrad, bekommen von den Stadtwerken eine kostenlose Ladekarte und bei der Anschaffung eines Elektroautos 1000 Euro, bei der Anschaffung eines E-Rollers 10 % des Kaufpreises (max. 300 Euro) sowie beim Kauf eines  E-Bikes oder Pedelecs 50 Euro und 1 Jahr Fahrstrom geschenkt. Die Voraussetzung ist allerdings: Der Käufer hat bereits einen Gmünder NaturStrom-Tarif, oder er schließt einen Gmünder NaturStrom-Vertrag ab. 

„Elektromobilität ist nur dann wirklich klimafreundlich, wenn der dafür benötigte Strom zum Laden der Batterie CO2-frei produziert wird, also aus einer erneuerbaren Energiequelle stammt. Deswegen verknüpfen wir unser Engagement für die Elektromobilität von Anfang an sehr eng mit unserem Gmünder NaturStrom“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens. Diese Strategie sei ganz im Sinn der kommunalen Klimapolitik, so Steffens weiter. „Wir verfolgen zwei Ziele gleichzeitig: Wir stellen Schritt für Schritt Ladesäulen in der Stadt auf und schaffen mit unserem neuen Förderprogramm zusätzliche Anreize zum Kauf eines klimafreundlichen Elektromobils. Zum anderen wollen wir mit unserer Initiative ganz klar den Anteil der Gmünder Naturstrom-Kunden anheben.“

Das Potential ist groß

Würden Autofahrer derzeit nicht durch hohe Anschaffungskosten abgeschreckt, hätte das Elektroauto schon heute ein hohes Potential. Laut einer Untersuchung interessieren sich knapp 60 Prozent der Deutschen grundsätzlich für einen solchen Alternativantrieb. Die auf dem Markt befindlichen Modelle decken den täglichen Streckenbedarf von weniger als 100 Kilometer mit einer Batterieladung ab, wie die Studie ebenfalls ergab.

Gmünder NaturStrom-Kunden können mit der Ladekarte nicht nur in Schwäbisch Gmünd an die Ladestation: Die Stadtwerke haben sich an einem wachsenden Verbundnetz von Ladestationen in Deutschland beteiligt, so dass die Besitzer eines E-Mobils auch in anderen Städten problemlos „tanken“ können. Egal, wo im Verbundnetz das Elektromobil aufgeladen wird, abgerechnet wird der Verbrauch ausschließlich über die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd.

Rainer Steffens. „Das Netz der Ladestationen ist noch nicht besonders engmaschig. Aber wir haben uns bewusst schon in der Anfangsphase am Ausbau beteiligt, um die Idee zu unterstützen, und weil die Erprobung wissenschaftlich begleitet wird.“ Der Aufbau des Ladesäulenverbundes „Ladenetz.de“ wird von der Smartlab Innovationsgesellschaft mbH in Aachen betrieben. An „Ladenetz.de“ sind bereits verschiedene Stadtwerke beteiligt. „Innerhalb des Verbundnetzes werden wir uns besonders darum bemühen, Städte im Umkreis für die Einrichtung von Ladestationen zu gewinnen“, sagt Geschäftsführer Steffens. Ohne eine gute Infrastruktur könnten schließlich die Förderaktivitäten langfristig nicht optimal greifen.

Gmünder NaturStrom-Kunden können ihre Ladekarte ab sofort beantragen – entweder im „Eckpunkt Energie“ oder im Internet. Weitere Informationen zum Förderprogramm der Stadtwerke gibt es von den Beratern im „Eckpunkt Energie“, Bürgerstraße 5 oder auch unter www.stwgd.de/elektromobilitaet.html  

Infos zur Tanksäule

Jede Ladesäule verfügt über zwei Ladepunkte und kann somit zwei E-Mobile gleichzeitig versorgen. An jedem Ladepunkt kann entweder die Ladesteckdose mit Starkstrom - Ladezeit für ein E-Auto ca. drei Stunden -oder die übliche Schuko-Steckdose - Ladezeit für ein E-Auto ca. sechs Stunden - benutzt werden. Die Tanksäule wird mit einer Ladekarte in Gang gesetzt und ist online mit einer zentralen Datenbank verbunden, über die dann die Stadtwerke die geladenen Strommengen zuordnen können. Jede Störung wird direkt an die Stadtwerke übermittelt, die sich umgehend um die Reparatur kümmern.

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Mit Segways und Ökostrom bei der Autoausstellung

06.05.2011: Die Stadtwerke haben bei der großen Automobilausstellung am 7. Mai vor der Johanniskirche einen Segwayparcours aufgebaut. Dort kann man den Segway-Führerschein machen.

Wer das ungewöhnliche Gefährt sieht, der möchte es zumindest einmal ausprobieren: der Segway. Am Samstag, 7. Mai können Besucher der Autoausstellung zwischen 9 und 17 Uhrauf dem Marktplatz eine Testfahrt wagen. Die Stadtwerke haben vor der Johanniskirche einen 6 mal 21 Meter großen Parcours aufgebaut. Man kann die Gelegenheit sogar nutzen, gegen eine kleine Gebühr bei der
GD e-mobile Zink-Friedel GbR den Segway-Führerschein zu machen. Damit ist man für künftige Segwayfahrten gerüstet. Der Führerschein kann in der Woche darauf im „Eckpunkt Energie“ der Stadtwerke in der Bürgerstraße 5 abgeholt werden. 

Von weitem zu sehen, ist der grüne Pavillon neben dem Parcours, in dem Stadtwerke-Mitarbeiter insbesondere über das Ökostromangebot der Stadtwerke Auskunft geben. Der TÜV SÜD-zertifizierte Gmünder NaturStrom ist vor allem seit dem Reaktorunglück in Japan sehr gefragt. Er kostet für eine vierköpfige Familie rund fünf Euro mehr im Monat. Den Mehrerlös verwenden die Stadtwerke für die Förderung weiterer Projekte zur regenerativen Energieerzeugung in Schwäbisch Gmünd. 

Der Segway ist eine Art Elektroroller auf zwei parallel montierten Rädern, auf dem sich eine Person mit bis zu 20 Stundenkilometern sowie bis zu 40 Kilometer Wegstrecke fortbewegen kann. Die Lithium-Ionen-Batterie wird seit April im Feldversuch der Stadtwerke mit GmünderNaturStrom geladen.

Sehr bald können Elektromobile in Schwäbisch Gmünd auch an öffentlichen Elektroladesäulen aufgeladen werden. Bereits festgelegte Standorte sind: zum einem seitlich am Rathaus (zwischen Behindertenpark- und Motorradstellplätze), zum anderem am neu zu gestaltenden Bahnhof, sowie bei den Stadtwerken selbst. Weitere von den Stadtwerken betriebene Ladesäulen sollen in den kommenden Jahren in Parkhäusern sowie auf Betriebshöfen von Unternehmen entstehen.

Die in die Ladesäulen eingebauten Kraftstromsteckdosen liefern mit 11 kW momentan die kürzesten Ladezeiten. Haushaltssteckdosen können derartige Leistungen nicht aufbieten.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd unterstützen die Stadt, dem Titel „Modellgemeinde für Elektromobilität“ gerecht zu werden. Schwäbisch Gmünd ist neben Ludwigsburg und Sindelfingen eine der drei Modellgemeinden für E-Mobilität in Baden Württemberg. Im Rahmen einer Erprobungsstudie sollen verschiedene Elektrofahrzeuge auf Einsatzpotentiale getestet werden. Zu diesem Zweck wurden von den Stadtwerken nicht nur die Segways angeschafft, sondern für eigene Zwecke, vor allem für Dienstfahrten im Stadtbereich, ein Hybridfahrzeug.

Des Weiteren möchten die Stadtwerke gemeinsam mit der Stadt zwei El Motos anschaffen und ebenfalls für Dienstfahrten oder Botengänge nutzen. Das Elmoto ist ein Zwischending zwischen Elektrofahrrad und Elektroroller. Dieses neuartig klingende Fortbewegungsmittel bewegt sich im mobilen Niemandsland: es hat keine Pedale, jedoch einen elektrischen Antrieb, der eine Höchstgeschwindigkeit von 45 Stundenkilometer ermöglicht und bedingt durch das geringe Fahrzeuggewicht von nur 47 Kilogramm dem Fahrer ungeahnter Fahrspaß ermöglicht.

Drei Prämissen zeichnen das in Stuttgart entworfene und gebaute Elmoto besonders aus, es sollte erstens möglichst leicht sein, sich möglichst charmant fahren lassen und sich vor allem durch seine bauähnliche Nähe zum Fahrradähnlich leicht fahren lassen. Somit erschließt sich die Bedienung des Fahrzeuges fast von selbst. Ein zusätzlicher Führerschein wird nicht benötigt, es wird lediglich ein Auto- oder Rollerführerschein der Klasse M sowie ein Helm benötigt.

Künftige Servicefahrzeuge der Stadtwerke sollen nur noch von einem Elektromotor angetrieben werden.

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Stadtwerke sind ökomobil

04.05.2011: Mit gutem Beispiel vorangehen – das wollen die Stadtwerke nicht nur bei der Sicherheit in der Energieversorgung. Auch auf dem Gebiet der klimafreundlichen Mobilität ist das kommunale Unternehmen vorne mit dabei.

Immer mal wieder tauchen sie im Gmünder Stadtbild auf: Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes auf einem noch etwas merkwürdig anmutenden Gefährt, auf sogenannten Segways. Das sind eine Art Elektroroller auf zwei parallel montierten Rädern, auf dem sich eine Person mit bis zu 20 Stundenkilometern sowie bis zu 40 Kilometer Wegstrecke fortbewegen kann. Die Lithium-Ionen-Batterie wird seit April im Feldversuch der Stadtwerke mit Gmünder Naturstrom geladen. Dieser wird vom TÜV Süd jährlich zertifiziert und überwiegend aus Wasserkraftwerken in der Stadt gewonnen. Somit ist garantiert, dass die Elektromobile wirklich ökologisch und ohne CO2-Emissionen betrieben werden. 

Sehr bald können Elektromobile auch an öffentlichen Stromtankstellen aufgeladen werden. Bereits festgelegte Standorte sind: zum einem seitlich am Rathaus (zwischen Behindertenpark- und Motorradstellplätze), zum anderem am neu zu gestaltenden Bahnhof, sowie bei den Stadtwerken selbst. Weitere von den Stadtwerken betriebene Stromtankstellen sollen in den kommenden Jahren in Parkhäusern sowie auf Betriebshöfen von Unternehmen entstehen. Die in die Stromtankstellen eingebauten 400-Volt-Kraftstromsteckdosen liefern mit 32 bzw. 63 Ampere momentan die kürzesten Ladezeiten. Haushaltssteckdosen können derartige Leistungen nicht aufbieten.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd unterstützen die Stadt, dem Titel „Modellgemeinde für Elektromobilität“ gerecht zu werden. Schwäbisch Gmünd ist neben Ludwigsburg und Sindelfingen eine der drei Modellgemeinden für E-Mobilität in Baden Württemberg. Im Rahmen einer Erprobungsstudie sollen verschiedene Elektrofahrzeuge auf Einsatzpotentiale getestet werden. Zu diesem Zweck wurden von den Stadtwerken nicht nur die Segways angeschafft, sondern für eigene Zwecke, vor allem für Dienstfahrten im Stadtbereich, ein Hybridfahrzeug. Des Weiteren wird die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd zwei El Motos anschaffen und ebenfalls für Dienstfahrten oder Botengänge nutzen. Das El Moto ist ein Zwischending zwischen Elektrofahrrad und Elektroroller. Dieses neuartig klingende Fortbewegungsmittel bewegt sich im mobilen Niemandsland: es hat keine Pedale, jedoch einen elektrischen Antrieb, der eine Höchstgeschwindigkeit von 45 Stundenkilometer ermöglicht und bedingt durch das geringe Fahrzeuggewicht von nur 47 Kilogramm dem Fahrer ungeahnter Fahrspaß ermöglicht.

Drei Prämissen zeichnen das in Stuttgart entworfene und gebaute El Moto besonders aus, es sollte erstens möglichst leicht sein, sich möglichst charmant fahren lassen und sich vor allem durch seine bauähnliche Nähe zum Fahrrad ähnlich leicht fahren lassen. Somit erschließt sich die Bedienung des Fahrzeuges fast von selbst. Ein zusätzlicher Führerschein wird nicht benötigt, es wird lediglich ein Auto- oder Rollerführerschein der Klasse M sowie ein Helm benötigt.

Zu der Fahrzeugflotte der Stadtwerke gehören also nicht nur Erdgasfahrzeuge, ein Hybridfahrzeug und Segways, auch ein Elektroroller und Pedelecs sollen angeschafft werden.  

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Alles aus einer Hand: Anschlüsse leicht gemacht

05.05.2011: Oberbürgermeister Richard Arnold und Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens stellen den ersten Bauordner vor.

Strom, Wasser, Erdgas, Telekommunikation – alle Anschlüsse ins neue Heim zu bekommen, ist für Bauwillige oftmals eine große Herausforderung. Das gilt insbesondere für Neubürger, die die zuständigen Einrichtungen vor Ort noch gar nicht kennen. Künftig wird ihnen der kostenlos erhältliche Bauordner der Stadtwerke eine große Hilfe sein. Am Donnerstag, 5. Mai wird die erste Ausgabe des Bauordners gemeinsam von Oberbürgermeister Richard Arnold und dem Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens im Rahmen eines Pressegesprächs offiziell vorgestellt. Und zwar um17 Uhrim Baugebiet Wetzgau-West. Der umfangreiche Bauordner führt Bauherr und Architekten bei der Planung Schritt für Schritt durch das Einmaleins der Hausanschlüsse. Checklisten, die abzuhaken sind, stellen sicher, dass kein Schritt ausgelassen und kein Zugang oder eine Genehmigung vergessen werden. Der Leitfaden nennt Ansprechpartner und gibt Tipps von Experten der Stadtwerke, wie bei den notwendigen Bauarbeiten durch gute Koordination und geschicktes Zusammenlegen von Bautätigkeiten gutes Geld gespart werden kann. Die  Stadtwerke werden mit den Anschlussarbeiten beauftragt, so dass die Planungen in einer Hand bleiben.

Vom Bauordner gibt es vorerst 100 Stück, die von der Stadt kostenlos an Bauplatzkäufer abgegeben werden. Die Kosten für Redaktion, Produktion und Druck haben die Stadtwerke übernommen.

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Neuer Transformator kommt mit Schwertransporter

05.05.2011: Ersatz für den vor einem Jahr ausgebrannten Umspanner der Stadtwerke wird am Donnerstag in das Umspannwerk Herlikofen geliefert.

Der 60-Tonnen-Koloss ist fast sieben Meter lang und 3,50 Meter breit: Der neue Umspanner für das Umspannwerk Herlikofen. Mit einem Schwertransporter kommt der Transformator nach halbjähriger Lieferzeit von Mittwoch auf Donnerstagnacht aus Nürnberg nach Schwäbisch Gmünd. Nicht nur Länge und Breite, sondern auch die Höhe von 3,50 Meter machen den Transport zu einer logistischen Herausforderung.

Die über eine halbe Million teure 40-MVA (Megavoltampere)-Anlage ist Ersatz für den am 13. Juli vergangenen Jahres ausgebrannten Umspanner. Ursache war damals ein technischer Defekt, der bis heute nicht vollständig aufgeklärt werden konnte. Bevor die Neuanlage im Umspannwerk Herlikofen montiert und angeschlossen werden kann, musste zuerst das Provisorium abgebaut und abtransportiert werden. Der bereits 53 Jahre alte Ersatzumformer, der in der Zwischenzeit Dienst getan hat, kam zur fachgerechten Entsorgung nach Ludwigsburg.

Unter der Voraussetzung, dass alles wie geplant verläuft, wird der Transformator spätestens in der Kalenderwoche 20 vollständig in Betrieb genommen.

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Malwettbewerb der Stadtwerke zur "Woche der Sonne“

29.04.2011: Einsendeschluss ist der 7. Mai. Die besten drei Bilder bekommen ein Solar-Experimentierset.

Jetzt ist noch eine Woche Zeit, um beim Malwettbewerb der Stadtwerke mitzumachen und mit seinem Werk einen von drei Solar-Experimentiersets zu gewinnen. Mitmach-Schluss ist Samstag, 7. Mai. Solar – das ist das Stichwort fürs Thema des Kreativwettbewerbs: die Sonne. Was fällt Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu Phantasievolles ein? Am Donnerstag, 12. Mai gibt es zahlreiche Aktionen zum Thema Sonne im Energieberatungs-zentrum „Eckpunkt Energie“ in der Bürgerstraße 5. Dort werden die schönsten Werke ausgestellt und prämiert. Zu gewinnen gibt es außerdem Eintrittskarten zu den Gmünder Bädern. Die Bilder können mit Absender, Angabe des Alters sowie einer Telefonnummer im „Eckpunkt Energie“ abgegeben oder an die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, "Eckpunkt Energie", Bürgerstraße 5, 73525 Schwäbisch Gmünd geschickt werden.

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Stromausfall rund ums Margaritenhospital

12.04.2011: Ein defektes Kabel hat gestern (Montag) zu einem etwa halbstündigen Stromausfall in den Straßen rund um das Margaritenhospital in der Stadt geführt.

Das Margaritenhospital selbst war nach Auskunft der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd im Gegensatz zu den Haushalten in der Umgebung nicht betroffen. Der Stromausfall dauerte circa von10.45bis 11.20 Uhr. Der Kabelmesswagen der Stadtwerke war zur zielgenauen Lokalisierung des Fehlers den ganzen Nachmittag in der Rappenstraße und der Weißensteiner Straße unterwegs.

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Neue Energie für Gmünder NaturStrom

09.04.2011: Noch dominiert Atomstrom im Energiemix der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Darüber wird leicht vergessen, dass der kommunale Energieversorger länger schon Anbieter von eigenem Naturstrom ist und daran arbeitet, regenerative Stromerzeugung voran zu treiben. Vertriebschef Markus Eisele beschreibt im Interview den weiteren Ausbau der Öko-Pläne.

Herr Eisele, nach der Katastrophe in Japan denken viele Verbraucher über den Umstieg auf Ökostrom nach – Hauptsache weg von der Kernenergie. Spüren die Stadtwerke jetzt eine verstärkte Nachfrage nach den regenerativen Energien? 

Markus Eisele: Wir merken es vor allem an den höheren Klickzahlen auf unserer Internetseite www.stwgd.de, wo wir unser Produkt Gmünder NaturStrom anbieten. Es gab und gibt auch vereinzelte Anfragen in unserem Kundenzentrum und bei den Energieberatern im Eckpunkt Energie. Wie viele Ökostromkunden letztlich bei den Stadtwerken hinzukommen, wird sich noch zeigen. Wir hoffen aber, dass es stetig mehr werden. 

Den Stadtwerken könnte der hohe Anteil an Atomstrom in ihrem Energiemix zum Vorwurf gemacht werden. Er liegt bei rund 47 Prozent. Haben Sie vielleicht zu lange auf diesen Energieträger gesetzt?

Markus Eisele: Den Strommix stellen wir nicht selbst zusammen, er kommt von unserem jeweiligen Vorlieferanten plus des in unserem Netzgebiet erzeugten Stroms. Unser Vorlieferant ist derzeit die EnBW. Und da ist eben bislang viel Atomstrom dabei. In der Vergangenheit wurde uns dafür die überdurchschnittlich niedrige CO2-Bilanz zugutegehalten. Der Ausstoß am schädlichen Klimagas ist bei unserem Normalstrom nur halb so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Nun wird spannend zu beobachten sein, was nach dem Abschalten einiger Kernkraftwerke schneller ins Netz kommt: als Kompensation mehr Strom aus erneuerbaren Energien – oder Strom aus stillgelegten oder noch zu bauenden Kohle- und Erdgaskraftwerken. Mit beiden letztgenannten Energieträgern kommt natürlich wieder mehr CO2 in die Atmosphäre. 

Auf welche Energieträger setzen die Gmünder Stadtwerke?

Markus Eisele: Wir werden auch weiterhin weitgehend vom Strommix unseres Vorlieferanten abhängig sein. Wir können nur so viel vom teureren Ökostrom hinzukaufen, wie wir bei Stadtwerke-Kunden auch absetzen können. Wir sollten allerdings nicht übersehen, dass unser Normalstrom schon heute aus rund 22 Prozent erneuerbare Energien besteht. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 17 Prozent. Und selbstverständlich wollen wir in den kommenden Jahren den Ökostromanteil auch durch den Ausbau an Eigenerzeugung kontinuierlich steigern.

Den Stadtwerken geht es auch darum, Naturstrom in der Region und vor allem in unserem eigenen Versorgungsgebiet verstärkt zu produzieren. Durch unseren Solarfonds, an dessen Finanzierung sich 290 Kunden beteiligt haben, werden künftig weitere rund 260.000 kWh Strom regenerativ erzeugt. Das reicht z.B. allein für die Stromversorgung von über 80 Haushalten in Schwäbisch Gmünd. In Offshore-Windkraftwerke in der Nord- und Ostsee zu investieren, wie bereits getan, reicht uns nicht.

Wollen die Stadtwerke etwa Windkrafträder auf die Höhen rund um die Stadt setzen?

Markus Eisele: Wo Windturbinen hinkommen, darüber haben die Stadtwerke nicht zu befinden. Da verweise ich auf den kürzlich vorgelegten Windatlas Baden-Württemberg, in dem auch Standorte auf der Ostalb vorgeschlagen werden. Ich meine vielmehr: Unsere Ökostromkunden erhalten ihre Energie aus den eigenen Laufwasserkraftwerken Buchauffahrt und Lauchhof sowie aus CO2-freundlichen Blockheizkraftwerken, die in Gmünd stehen. Derzeit prüfen wir in Unterbettringen den Standort für ein weiteres Wasserkraftwerk.

Wie wollen die Stadtwerke solche Projekte finanzieren?

Markus Eisele: Wir werden hier eine Lösung finden und Modelle entwickeln. Bezieher unseres Gmünder Naturstroms bezahlen z.B. einen Strompreis, der einen Aufpreis von 1,5 Cent je Kilowattstunde beinhaltet. Mit diesem Betrag und einem zusätzlich von den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd bereit gestellten Förderbetrag wird in die regenerative Energieerzeugung in der Region investiert. Im Vergleich zu unserem OstalbStrom-SparPlus-Tarif belaufen sich die Mehrkosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 3.500 kWh jährlich auf etwas über 4 Euro pro Monat. Ein überschaubarer Betrag. Je mehr Kunden dabei mitmachen, umso besser.

Elektromobilität ist auch ein Thema der Stadtwerke in diesem Jahr. Glauben Sie, dass auf Gmünds Straßen bald so viele Elektromobile fahren, dass die Stadtwerke merklich mehr Strom verkaufen kann? 

Markus Eisele: Ganz sicherlich nicht. Bis Elektroautos im Straßenverkehr auffallen, werden noch viele Jahre vergehen. Uns aber ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die von uns gesponserten und von der Stadt genutzten E-Mobile mit GmünderNaturstrom unterwegs sind. Diese Botschaft wollen die Stadtwerke weitergeben. Klimaschutz und Energieeffizienz sind wichtige Ziele. Im angemessenen Umfang wollen und werden die Stadtwerke zum Thema E-Mobilität einen Beitrag leisten. In den nächsten Wochen wird seitlich am Rathaus von uns eine Stromladesäule errichtet, wo Bürger ihre Elektrofahrzeuge beladen können. Auch im Zuge der Landesgartenschau 2014 sind hier einige Überlegungen bereits im Gange.

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Ordnungsamt mit Gmünder NaturStrom mobil

02.04.2011: Am Samstag übergaben die Stadtwerke im Rahmen einer Erprobungsstudie zwei Segways an den städtischen Ordnungsdienst. Der geht damit auf Streife.

Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens hat am Samstag,
2. April, im Rahmen der SWR3-Veranstaltung „Drei Tage unter Strom“ auf dem Johannisplatz in Schwäbisch Gmünd an Oberbürgermeister Richard Arnold zwei Segways für den städtischen Ordnungsdienst zur Erprobung übergeben. Dort starteten zwischen 12 und 15.30 Uhr 30 Elektroautos mit Gmünder NaturStrom der Stadtwerke zu einer 500 Kilometer langen Tour nach Ulm.

Der „Segway Personal Transporter“, so der offizielle Begriff, ist eine Art Elektroroller auf zwei parallel montierten Rädern, auf dem sich eine Person mit bis zu 20 Stundenkilometern fortbewegen kann. Die Lithium-Ionen-Batterie wird im Feldversuch der Stadtwerke mit GmünderNaturstrom geladen, der überwiegend aus Wasserkraftwerken in der Stadt gewonnen wird. Somit ist garantiert, dass die Elektromobile wirklich ökologisch und ohne CO2-Emissionen betrieben werden.

Eine Batterieladung reicht für rund 40 Kilometer. Die ist auch notwendig. Denn die Mitarbeiter des städtischen Ordnungsdienstes legen täglich viele Kilometer zurück, nicht nur um in der Gmünder Innenstadt Strafzettel an Parksünder zu verteilen. Die Streifen sorgen für eine sichere Stadt, achten beispielsweise auf betrunkene Jugendliche, sie achten darauf, dass Spielplätze auch wirklich nur von Kindern genutzt werden.

Im Rahmen einer Erprobungsstudie der Stadtwerke werden dem kommunalen Ordnungsdienst die beiden Segways zunächst bis zum Herbst überlassen. Die Kosten für die Stadtwerke belaufen sich auf insgesamt 3700 Euro für beide Fahrzeuge. Aber auch Mitarbeiter der Stadtwerke werden in dieser Zeit Gelegenheit haben auszuprobieren, ob ihnen ein Segway bei kleinen Dienstfahrten im Stadtgebiet die tägliche Arbeit erleichtert.

Die Stadtwerke planen für dieses Jahr noch weitere Ereignisse zum Thema E-Mobilität - auch im Rahmen des Automobilsommers.

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Digitaler Durchblick beim Stromverbrauch

30.03.2011: Eine Ausstellung im „Eckpunkt Energie“ der Stadtwerke informiert über die neue Technik der Zählerablesung. Der sogenannte Smart Meter gibt dem Kunden erstmalig die volle Kostenkontrolle.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd haben im vergangenen Jahr in einem Teilgebiet des Stadtteils Herlikofen in 850 Haushalten den herkömmlichen Stromzähler gegen ein elektronisches Gerät ausgetauscht. Welche Funktionen solche Smart Meter haben, darüber informiert von Freitag, 1. April an die Ausstellung „clever, intelligent, energieeffizient“ im „Eckpunkt Energie“ der Stadtwerke in der Bürgerstraße 5. Die schwarzen Kästchen mit den sich rotierenden Aluminiumscheiben, die ein mechanisches Zählwerk antreiben, sind ein Auslaufmodell. Denn seit 2010 dürfen in Neubauten und bei Modernisierungen nur noch intelligente Stromzähler installiert werden. Das schreibt das Energiewirtschaftsgesetz vor, das 2008 in Kraft getreten ist. Das Bundeswirtschaftsministerium sieht für die kommenden Jahre eine rasante Entwicklung voraus. Bis zum Jahr 2020 sollen 80 Prozent aller Haushalte mit digitalen Stromzählern versehen sein. Kosten entstehen Energiekunden durch den Einbau nicht – die übernehmen als Netzbetreiber in diesem Fall die Stadtwerke. Bei Bestandsbauten ist der Einbau bislang freiwillig. 

Der größte Vorteil des Smart Meter: Der digitale Zähler registriert nicht nur die verbrauchte Strommenge in Kilowattstunden, sondern er leitet diese Daten regelmäßig über das Stromnetz an den Energieversorger zurück. Dass Zählerstände nicht mehr aufwändig abgelesen und manuell in das Abrechnungssystem eingetragen werden müssen, ist nicht das einzige Plus gegenüber dem alten Ferraris-Zähler, den es bereits seit 1872 gibt, und der nie wesentlich verändert wurde. Der Smart Meter stärkt die Kostenkontrolle durch die Kunden. Über ein Onlineportal können sie jederzeit ihre aktuellen Verbrauchswerte sehen. 

Welche Funktionen die Smart Meter darüber hinaus haben und wie moderne Technologie beim Stromsparen hilft, darüber informiert die Ausstellung im „Eckpunkt Energie“ bis zum 31. Mai während der üblichen Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9 bis18 Uhr, Freitag 9 bis 16 und Samstag 9 bis14 Uhr.

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Aktionen zum Tag des Wassers im „Eckpunkt Energie“

19.03.2011: Der UN-Weltwassertag am 22. März ist in diesem Jahr der städtischen Wasserversorgung gewidmet. Die Stadtwerke laden ein zu Führungen, einem Gewinnspiel – und auf einen Cocktail.

Eine gesicherte Wasserversorgung ist eine Selbstverständlichkeit – das ist den Stadtwerkekunden garantiert. Damit aber rund um die Uhr Trinkwasser in bester Qualität zur Verfügung steht, muss der Versorger einigen Aufwand betreiben. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd nehmen den Weltwassertag am Dienstag, 22. März zum Anlass, über die Trinkwasserversorgung in der Stadt zu informieren. So beantwortet ein Fachmann der Stadtwerke zwischen 15 und 16 UhrFragen rund ums Thema. Woher kommt unser Trinkwasser? Wie wird es kontrolliert? Oder wie findet man ein Leck in der Wasserleitung? Im „Eckpunkt Energie“ (Bürgerstraße 5) finden Interessierte auf alle diese Fragen eine Antwort. Um 10 und um 14 Uhrerhalten Besucher Zugang zum Allerheiligsten der Stadtwerke, zur Schaltwarte im Verwaltungsgebäude. Von dort aus wird Tag und Nacht das Wasserleitungsnetz überwacht. Um eine Anmeldung zu den exklusiven Führungen wird gebeten: Telefonisch unter 0 71 71/6 03-85 90 oder per E-Mail an energieberatung@stwgd.de, gerne auch persönlich im Eckpunkt Energie.

Wie man mit Trinkwasser leckere Cocktails mixt, wird am Weltwassertag im „Eckpunkt Energie“ nicht nur vorgeführt – Besucher können die alkoholfreien Getränke auch probieren. Und wer die richtigen Antworten auf Fragen zur Gmünder Wasserversorgung kennt, kann beim Gewinnspiel Eintrittsgutscheine im Wert von bis zu 120 Euro zu den Gmünder Bädern gewinnen. 

Eine gesicherte Wasserversorgung ist längst nicht überall eine Selbstverständlichkeit – auch darauf machen die Stadtwerke mit ihrer Aktion aufmerksam: Der Tag des Wassers 2011 steht unter dem Motto „Wasser für die Städte: Antwort auf urbane Herausforderungen“. Damit wollen die Vereinten Nationen auf den weltweit wachsenden Bedarf an städtischer Wasser- und Sanitärversorgung aufmerksam machen und auf die dadurch mögliche Übernutzung der vorhandenen Wasserressourcen hinweisen. Das Motto unterstreicht zudem das im Jahr 2010 als Menschenrecht anerkannte Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung. Wie schnell Versorgungssicherheit sich in einen Wassernotstand wandeln kann, zeigt die aktuelle Katastrophe in Japan nach dem Erdbeben und dem Tsunami. Die offizielle Homepage des Weltwassertages: http://www.unwater.org/worldwaterday/

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Stadtwerke klären über Kundenrechnungen auf

14.02.2011: Am Mittwoch, 2. März veranstalten Stadtwerke Schwäbisch Gmünd einen Abend zum Thema „Energiekosten im Blickpunkt“ mit Informationen zur Jahresrechnung.

Kunden, die Fragen zu ihrer Strom- oder Erdgasrechnung haben, sind eingeladen, die Veranstaltung „Energiekosten im Blickpunkt“ zu besuchen. Sie findet statt am Mittwoch, 2. März ab 18.30 Uhr in den Räumen der Stadtwerke in der Bürgerstraße 5. Angesichts der Jahresrechnung fragen sich viele Kunden, wie es eigentlich zu den Beträgen kommt, die sie bezahlen müssen? Und warum die Jahresrechnung mit so vielen Informationen vollgepackt ist? Die Kundenberater der Stadtwerke werden dies erläutern und darüber hinaus, wie sich zum Beispiel die Strom- und die Erdgaspreise zusammensetzen, was es mit dem Energiedienstleistungsgesetz auf sich hat und was dieses den Verbrauchern bringt.

Weshalb die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ihren Kunden diesen Informationsabend bieten, führt Geschäftsführer Rainer Steffens näher aus: „Wir fühlen uns zur Transparenz verpflichtet. Dabei wollen wir nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, sondern unsere Kunden dabei unterstützen, die manchmal recht komplizierten rechtlichen Vorgaben verstehen zu können.“ Um eine Anmeldung wird gebeten. Diese kann bis zum 28. Februar persönlich im Eckpunkt Energie in der Bürgerstraße 5, telefonisch unter 0 71 71/6 03-85 90 oder per E-Mail an energieberatung@stwgd.de erfolgen.

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Hallenbadgäste werden nach ihrer Meinung befragt

10.02.2011: Zwei Wochen erforschen Mitarbeiter der Gmünder Bäder die Kundenzufriedenheit. Ergebnis ist Grundlage weiterer Verbesserungen.

Die Besucherbefragung im Eingangsbereich des Gmünder Hallenbads Goethestraße 47, die am Montag, 14. Februar startet und insgesamt zwei Wochen dauern wird, soll möglichst repräsentativ werden. Daher wünscht sich Betriebsleiterin Isabel Barth eine hohe Beteiligung der Bade- und Saunagäste. Sie hofft auf viele interessante Anregungen, die dazu führen könnten, den Badebetrieb kontinuierlich zu optimieren und den Badespaß bei den Gästen bzw. die Entspannung der Saunierenden zu vergrößern.

Dass sich nicht alle Wünsche erfüllen lassen werden, ist ihr auch klar: „Unser Bad ist ja schon viele Jahre in Betrieb – und das hat natürlich Spuren hinterlassen“, stellt die Betriebsleiterin fest. „Wir können leider kurzfristig keine Generalsanierung durchführen, möchten aber den Aufenthalt bei uns noch angenehmer machen als bisher.“

Die für die Kundenbefragung eigens geschulten Mitarbeiter der Bäder stellen Fragen zu verschiedenen Bereichen des Bades. Dazu gehören unter anderem nicht nur Fragen zu den Öffnungszeiten, sondern auch Erkundigungen über die Servicefreundlichkeit des Personals. Die Befragung erfolgt anonym und wird später veröffentlicht.

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Mit den Stadtwerken zur klimafreundlichen Immobilie

06.02.2011: Handwerkerausstellung „Rund ums Haus“ - Congress-Centrum Stadtgarten, 5., 6. Februar 2011.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sind Partner des Handwerks und kompetent in der Energieberatung. Bei den Planungen für eine klimafreundliche Immobilie stehen die Stadtwerke ihren Kunden nicht nur mit fachlichem Rat, sondern auch mit einigen Förderprogrammen finanziell zur Seite. Daher sind die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bei der Handwerkerausstellung natürlich vertreten. Besucher können sich informieren, wie sie mit dem Umstieg von Heizölkesseln auf Erdgasbrennwerttechnik nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch Energie und damit Geld sparen lässt. Die Berater geben am Stand der Stadtwerke Auskunft, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um vom Förderprogramm „Wechsel-Geld“ zu profitieren. Neu im Programm sind die finanziellen Hilfen zum Umstieg auf eine moderne Mini-Blockheizungsanlage, die neben Wärme auch Strom produziert und damit besonders energieeffizient ist.

Ob es um Heizungserneuerung, energiesparende Haushaltsgeräte, gesetzliche Regelungen oder Tipps zum Energiesparen geht, die Mitarbeiter der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sind auf alle Fragen dazu vorbereitet. Sie beraten aber nicht nur, sondern stellen auch ihre Produkte vor, wie zum Beispiel „OstalbBiogas 10“. Mit einem Anteil von zehn Prozent Biogas werden CO2 eingespart und Vorgaben des Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) erfüllt. Dieses Gesetz schreibt Immobilienbesitzern in Baden-Württemberg vor, dass bei einer neuen Heizung mindestens zehn Prozent Energie aus regenerativen Quellen kommen müssen.

Auch der Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug fördert den Klimaschutz. Denn beim Verbrennen wird viel weniger CO2 produziert als bei einem Benziner oder Diesel. Die aktuell hohen Spritpreise (Erdgas ist sehr viel günstiger!) und Förderhilfen der Stadtwerke könnten ebenfalls zum Antriebswechsel motivieren. Alles weitere dazu wissen die Berater bei der Handwerkerausstellung.

Wer keine Zeit hat, am 5. Oder 6. Februar in den Stadtgarten zu kommen, kann sich jederzeit im „Eckpunkt Energie“ (im Internet www.eckpunkt-energie.de) in der Bürgerstraße 5 beraten lassen. Das Energiebratungszentrum der Stadtwerke hat an sechs Tagen in der Woche geöffnet. Das persönliche Gespräch ist schließlich durch keine andere Informationsquelle zu ersetzen. Genau diese individuelle Beratung zählt für die Stadtwerke zum guten Service.

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„Unsere Strompreise sind reell kalkuliert“

28.12.2010: Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens wehrt sich gegen Vorwürfe der Preistreiberei – Ergebnisse der Grünen-Studie dürften nicht verallgemeinert werden.

Auch für Kunden der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd wird der Strom 2011 teurer. Doch nur um exakt den Cent-Betrag, um den die so genannte EEG-Umlage von der Bundesregierung angehoben wurde (2,047 ct/kWh auf 3,53 ct/kWh). Dies hat Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens in einer Stellungnahme auf die Studie der Grünen betont. Darin wird den Energieversorgern pauschal Preistreiberei unterstellt. „Wir kalkulieren unsere Strompreise reell“, versichert Steffens. „Ohne den Inhalt der Studie im Detail zu kennen, die uns auch gar nicht vorliegt, können wir unseren Kunden versichern, dass deren Kernaussagen auf die Stadtwerke nicht zutreffen“, so Geschäftsführer Steffens.

Zur Kalkulation der Gmünder Strompreise erklärt er: Die Stadtwerke wie auch viele andere Versorger haben in der Vergangenheit ihre Stromeinkäufe langfristig angelegt, um nicht kurzfristigen Preisschwankungen an der Strombörse ausgesetzt zu sein. In der Regel geht das Kalkül dieser Strategie auf. Der Stromeinkauf unterliegt allerdings unterliegt vielen Einflüssen und daher einem ständigen Anpassungsprozess. Es werden stets neue Einkaufsmöglichkeiten analysiert und in die Einkaufsstrategie eingebunden.

„Unseren Kunden können wir versichern. Dass wir die Energie möglichst zu optimalen Konditionen beziehen. Das sehen sie auch daran, dass wir unter der Preiserhöhung vieler anderer Versorger geblieben sind“, betont Steffens. Auch hätten die Kunden mit dem Sparplus-Tarif der Stadtwerke die Möglichkeit, den Grundpreis, dessen Höhe von der Studie angeprangert wird, zu minimieren. Die Studie behaupte zudem, es herrsche kein Wettbewerb. „Auch in unserem Versorgungsgebiet gibt es durchaus Wettbewerb, dem wir uns mit Erfolg stellen. Die Gmünder wissen sehr wohl, warum sie bei den Stadtwerken Kunden sind.“

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Kontakt

Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH
Bürgerstraße 5
73525 Schwäbisch Gmünd

Anna Möller
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 07171 603-8100

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